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HSG Plesse verspielt deutliche Führung

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Zwölf Tore für die HSG: Plesses Beke Hartig (am Ball) gegen Lüneburgs Swantje Grote.
Zwölf Tore für die HSG: Plesses Beke Hartig (am Ball) gegen Lüneburgs Swantje Grote. © Hubert Jelinek/gsd

In der Handball-Oberliga der Frauen musste sich die HSG Plesse-Hardenberg am Sonntag im Heimspiel gegen den Handballverein Lüneburg mit 24:30 (16:14) geschlagen geben. Dabei wurde ein zwischenzeitlicher Acht-Tore-Vorsprung verspielt.

Bovenden - Wie sich die Bilder gleichen! 8:1-Blitzstart, 13:5-Führung nach 17 Minuten. Am Ende stand die HSG aber wieder mit leeren Händen da. „Danach sind wir komplett eingebrochen“, berichtete Lennart Versemann, fügte aber auch an: „Lüneburg hatte das Spiel wohl auf die leichte Schulter genommen. Dann haben sie ernst gemacht. Da hat alles funktioniert.“ Jeden unkonzentrierten Abschluss seines Teams bestrafte Lüneburg mit perfekt vorgetragenen Gegenstößen über Rika Spiller und Denise Wollny.

„Lüneburg hat seine Klasse bewiesen und steht zu Recht auf dem zweiten Platz. Wir können bei aller Enttäuschung darüber, die klare Führung aus der Hand gegeben zu haben, mit der gezeigten Leistung zufrieden sein. Aber wir müssen unsere guten Phasen ausbauen.“

HSG: Suchy, Merz, Tauber - Jurkait 2, Hemke 3, Al Najem-Herrig 1, Führ 1, Henne, Popp 1, Hartig 12/4, Bachmann, Schütze 3, Pfotzer 1, Müller.  (zys)

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