Handball

HVN nimmt den Spielbetrieb wieder auf

HVN-Chef: Stefan Hüdepohl.
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HVN-Chef: Stefan Hüdepohl.

Gute Nachricht für alle aktiven und passiven Handballer! Der Handball-Verband Niedersachsen nimmt den Spielbetrieb 2022 wie geplant wieder auf.

Göttingen/Hannover – Aktuell ruht der Spielbetrieb noch in den allermeisten Ligen des Handball-Verband Niedersachsen (HVN), doch nach den Weihnachtsferien soll sich dies zügig ändern. Das HVN-Präsidium ist der Empfehlung aus dem Spielausschuss gefolgt und wird den Spielbetrieb im gesamten Verbandsgebiet nach dem Jahreswechsel wieder aufnehmen. Hierbei ist es unabhängig, welche Regelung (2G oder 2G+) dann in den einzelnen Landkreisen in Niedersachsen gilt.

„Wir haben immer betont, dass wir das Handballspielen generell ermöglichen wollen und eine mehrmonatige Pause wie in der letzten Saison tunlichst zu vermeiden ist. Die Coronaverordnung des Landes Niedersachsen lässt Amateursport weiterhin zu und dem wollen wir Rechnung tragen“, erklärt Präsident Stefan Hüdepohl.

„Wir sind der Meinung, dass sich die Problematik bzgl. Testungen und Verfügbarkeit von Schnelltest, die ein Hauptargument für die Unterbrechung war, deutlich entspannt hat und bis Anfang Januar weiter verbessern wird, sodass wir den geordneten Spielbetrieb auf Verbandsebene wieder gewährleisten können“, ergänzt Vizepräsident Spieltechnik Jens Schoof.

Für den Damen- und Herrenbereich wird der Ball unter Wettkampfbedingungen in den meisten Fällen somit wieder ab dem 15./16. Januar 2022 in die Hand genommen, einige Spiele auch in einzelnen Jugendligen finden bereits am Wochenende zuvor statt. „Unser Ziel ist es nach wie vor, eine sportliche Gesamtwertung in der Tabelle hinzubekommen“, sagt Schoof. Dafür wurden die ausgesetzten Spieltage neu im Rahmenterminplan verankert und die betroffenen Vereine müssen die Spiele bis zum 31. Dezember fest an den neu geplanten Wochenenden terminieren.

Im Jugendbereich, wo aktuell nur die Oberligen der C-Jugend und B-Jugend spielen, wird der Spielbetrieb ebenfalls fortgesetzt. Hier müssen sich die Vereine an etwaige Veränderungen der Rahmenbedingungen durch die Coronaverordnung (eventuell 2G für 12- bis 17-Jährige) anpassen. „Hier überwiegt aus unserer Sicht ebenfalls das Argument, das Handballspielen zu ermöglichen, um möglichst viele Kinder und Jugendliche weiterhin von unserer schönen Sportart begeistern zu können“, bemerkt Jugendspielwart Olaf Bunge.

Den Vereinen werden entsprechende Handlungsanleitungen zur Wiederaufnahme des Spielbetriebes sowie weitere Dokumente (Rahmenterminpläne etc.) per nuLiga zeitnah elektronisch zur Verfügung gestellt.  (red)

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