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2:0 in Sülbeck: SSV Nörten im Pokal-Halbfinale

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Torschütze zur Nörtener Führung: Torben Rudolph (10) setzt sich mit großem Einsatz zwischen den Sülbeckern Janne Ahrens (rechts) und Patrick Sieghan (links neben dem SSVer) durch.
Torschütze zur Nörtener Führung: Torben Rudolph (10) setzt sich mit großem Einsatz zwischen den Sülbeckern Janne Ahrens (rechts) und Patrick Sieghan (links neben dem SSVer) durch. © Ottmar Schirmacher

Im Fußball-Bezirkspokal ist die Erfolgsserie von Landesligist SSV Nörten weitergegangen. Am Mittwochabend siegte die Mannschaft von Trainer Jan Diederich knapp mit 2:0 (0:0) beim Bezirksligisten FC Sülbeck/Immensen.

Sülbeck – Damit zog der SSV als einzig verbliebenes Team aus Südniedersachsen ins Halbfinale ein. Torschützen zum Sieg waren Thorben Rudolph in der 77. Minute und Jannik Psotta (90.). Überschattet wurde das Pokalduell in der ersten Halbzeit von einem Kopfball-Zusammenprall der beiden FC-Spieler Lukas Niesmann und Jan-Niklas Grunert, sodass ein Rettungswagen kommen musste.

Nörten machte in der ersten Halbzeit zwar das Spiel, doch zwingende Torchancen fehlten. „Wir hatten mehr Spielanteile, Sülbeck hat sich auf Konter beschränkt“, meinte Nörtens Teammanager Detlef Ott. Kevin Mundt, Janne-Michel Ahrens und Lars Breitenstein vergaben aber. Im Blickpunkt stand jedoch mehr Sülbecks guter Torhüter Timo Lesch.

Nachdem Nörten auch nach dem Wechsel mehr vom Spiel hatte, setzte sich in der Schlussphase schließlich die höherklassig spielende Mannschaft durch. Zunächst brachte Rudolph den SSV (ohne die Stürmer Hillemann und Duymelinck sowie Abwehr-Routinier Christian Horst) in Führung, nachdem Steinhoff den Ball zurückgelegt hatte und Rudolph in den rechten Torwinkel traf. Psotta baute den Vorsprung kurz vor Schluss zum 2:0 aus, traf nach Balleroberung von Zeibig im Mittelfeld und Steinhoff-Zuspiel aus acht Metern.

Im Halbfinale, das eigentlich am Pfingstmontag angesetzt ist (an dem Nörten aber das Punkt-Nachholspiel gegen Vorsfelde hat), muss der SSV beim Sieger aus VfL Wahrenholz gegen Landesliga-Spitzenreiter FSV Schöningen (Himmelfahrt, 11 Uhr) auswärts antreten – alles andere als eine angenehme Aufgabe beim FSV (Torfabrik mit 92 Treffern in 26 Spielen), auf den es wohl hinauslaufen dürfte!  (gsd)

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