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La/Seu gegen Hainberg: Abstiegskampf pur im Derby

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Mit Power nach vorn: Landolfshausens Ladushan Ravindran (Mi.) setzt sich im Hinspiel gegen Hainbergs Jonathan Oberheim (li.) und Paul Mähner durch.
Mit Power nach vorn: Landolfshausens Ladushan Ravindran (Mi.) setzt sich im Hinspiel gegen Hainbergs Jonathan Oberheim (li.) und Paul Mähner durch. © Hubert Jelinek/gsd

Vorletztes Derby der Göttinger Klubs in der Fußball-Landesliga: Am Mittwoch (19 Uhr) hat der TSV Landolfshausen/Seulingen den SC Hainberg zu Gast. Gespielt wird diesmal im Weidental in Seulingen.

Göttingen – Zu erwarten ist ein heiß umkämpftes Match, denn für beide Mannschaften geht es weiterhin darum, im Kampf gegen den Abstieg zu bestehen.

Vor allem für La/Seu ist das Nachbarduell sehr wichtig! Nach dem 0:6 gegen Spitzenreiter Vorsfelde muss der TSV um eine Wiedergutmachung bemüht sein. „Ich erwarte gegen Hainberg eine Reaktion“, hatte Landolfshausens Trainer Florian Jünemann schon nach der Heimpleite gegen Vorsfelde gefordert.

„Auch in der Intensität müssen wir zulegen“, schiebt Jünemann noch an sein Team gerichtet nach. Nachdem es Corona zum größten Teil überwunden hat, plagen jetzt viele kleine Blessuren die verschiedenen Spieler.

Der SC Hainberg versucht, seine zuletzt erfreuliche Serie von nur einer Niederlage aus den vergangenen sechs Partien fortzusetzen, in der es 13 von 18 Punkten gab. Sie verschaffte dem SCH deutlich Luft im Abstiegskampf. „Aber Landolfshausen wird jetzt eines der schwierigsten Spiele“, warnt SC-Coach Lukas Zekas. „Wir wollen die positive Energie aus den vergangenen Spielen mitnehmen.“ Er hofft auf das Comeback von Pfitzner und Dösereck.

Insgesamt bleibt der Kampf um den Klassenerhalt äußerst spannend: La/Seu liegt nur zwei Zähler hinter dem ersten Rettungsplatz (Lamme/27 Punkte), aber schon sechs hinter Hainberg. Mit Lamme (auswärts) sowie in den Heimspielen gegen Schlusslicht SC Gitter und Isenbüttel (13.) hat der TSV aber nach wie vor noch alles in eigener Hand, den Abstieg zu verhindern.  (haz/gsd-nh)

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