Fußball-Oberliga: Viertletzter Rang als Rettung?

Oldenburg darf auf Klassenerhalt hoffen

Göttingen. Ob neben den Freien Turnern Braunschweig noch ein weiterer Absteiger aus der Fußball-Regionalliga Nord zu den Gegnern von Eintracht Northeim und Aufsteiger SVG Göttingen in der kommenden Oberliga-Spielzeit gehören wird, hängt davon ab, ob der Nordmeister (Werder Bremen II oder VfL Wolfsburg II) die Aufstiegsspiele zur 3. Liga gegen Borussia Mönchengladbach II erfolgreich meistern wird.

Sollte der Nordmeister den Aufstieg in dritte Liga tatsächlich schaffen, würde der Regionalliga-16. in der Klasse verbleiben. Für diesen Platz kommen vor dem letzten Spieltag mit dem Goslarer SC, dem BV Cloppenburg und dem Lüneburger SK Hansa drei Vereine in Frage, die in die niedersächsiche Oberliga absteigen würden. Sollte sich der VfV Hildesheim als niedersächsicher Klub (SV Drochtersen/Assel als Meister ist Direktaufsteiger) in der Aufstiegsrunde zur Regionalliga Nord durchsetzen und damit die Sollzahl von 16 Vereinen in der Oberliga unterschritten werden, könnte davon der VfL Oldenburg als Tabellen-13. profitieren. In diesem Fall gäbe es nur drei Absteiger.

Definitiv in die Landesliga zurück müssen Göttingen 05, der Rotenburger SV und der TSV Ottersberg. Als Aufsteiger in die Oberliga stehen neben der SVG Göttingen der Heeslinger SC (Lüneburg) und der TuS Lingen (Weser-Ems) fest. Im Bezirk Hannover fällt die Entscheidung im Titelrennen zwischen dem SV Ramlingen-Ehlershausen, dem VfL Bückeburg und dem OSV Hannover. (osx)

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