Handball: Verbandsligist besiegt Oberligist 32:25

Plesse gewinnt auch zweiten Rosdorf-Test

In die Zange genommen: Rosdorfs Clemens Warnecke (am Ball) gegen Plesses Maik Meyer (links) und Carsten Beyer. Foto: Jelinek/gsd

Göttingen. Die HSG Plesse-Hardenberg hat auch den zweiten Test in dieser Saison gegen die HG Rosdorf-Grone gewonnen. Der Verbandsliga-Spitzenreiter kam beim Oberligisten zu einem 32:25 (14:14)-Sieg. Beide Teams hatten sich auf diesen freundschaftlichen Vergleich wegen der Handball-Pause geeinigt.

„Plesse hat dieses Testspiel deutlich ernster genommen“, meinte Rosdorfs Co-Trainer Lenny Pietsch. „Bei uns ist es nicht so gewesen, wie wir uns das vorgestellt haben.“ In der ersten Halbzeit lagen die Rosdorfer zwar mit 12:9 vorn, doch bis zur Pause schaffte das Team von Trainer Dietmar Böning-Grebe noch den Ausgleich.

Nach dem Wechsel konnten die HGer vor allem Plesses Brand und Beyer nicht stoppen, die immer wieder aus dem Rückraum trafen. „Da haben wir schlecht ausgesehen“, meinte Pietsch. Zudem hatte Plesse auch auf der Torhüter-Position mit Wedemeyer und Ahlborn ein Plus.

Tore HG Rosdorf-Grone: Ruck 1, Osei-Bonsu 3, Zech 5/2, Quanz 1, Krebs 3, Menn 3, Bruns 1/1, Naß 1, Avram 3, Warnecke 2, Herthum 2.

Tore HSG Plesse:  Glapka 1, Brand 13/3, Grobe 3, Meyer 2, Regenthal 4, Beyer 9. (haz/gsd)

Schlagworte zu diesem Artikel

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.