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Trotz 3:2 gegen Wietmarschen: Tuspo Weende mit Problemen gegen Vorletzten

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Angriff am Netz: Weendes Sina Wiemers schmettert, Wietmarschens Lena Senft versucht zu blocken.
Angriff am Netz: Weendes Sina Wiemers schmettert, Wietmarschens Lena Senft versucht zu blocken. © Hubert Jelinek/gsd

Nach der 2:3-Niederlage gegen Verfolger Oldenburg haben sich die Weender Regionalliga-Volleyballerinnen nach einem spielfreien Wochenende mit einem 3:1-Sieg gegen den SV Wietmarschen zurückgemeldet.

Göttingen – Nach 93 Minuten war der siebte Tuspo-Sieg im achten Saisonspiel eingetütet und Platz eins behauptet.

„Es war aber eine schwere Geburt“, räumte Weendes Trainer Manuel Holst ein. „Es war nicht gerade das höchste Niveau.“ Was bereits im ersten Satz zu merken war: „Wir hatten extreme Probleme mit der Ballannahme, sind schnell in Rückstand geraten“, beschrieb Holst den Auftaktdurchgang, den die Gastgeberinnen mit 20:25 verloren. Holst: „Es gab wilde Ballwechsel und teilweise kuriose Punkte.“

Im zweiten Set bogen die Tuspo-Frauen aber auf den Erfolgskurs ab, entschieden ihn mit 25:17 für sich. Unter anderem wechselte Holst Nicole Riechel für Jennifer Bönighausen ein, die dann für etliche Punkte sorgte.

Im dritten Abschnitt konnte sich Tuspo in der Ballannahme stabilisieren. „Die Wietmarscherinnen gaben beim Aufschlag Vollgas, weil sie spielerisch nicht mithalten konnten“, sagte Holst. Mit 25:13 ging dann der dritte Satz an Weende, das schließlich auch den vierten Durchgang mit 25:21 gewann. Holst: „Der Sieg war nach der Niederlage gegen Oldenburg gut für unser Selbstvertrauen.“  (haz/gsd9

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