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TSV La/Seu feiert Derby-Sieg gegen Sparta Göttingen

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Hoch das Bein: Hainbergs Jonathan Oberheim (rechts) schlägt eine Flanke über den MTVer Carlos Christel hinweg.
Hoch das Bein: Hainbergs Jonathan Oberheim (rechts) schlägt eine Flanke über den MTVer Carlos Christel hinweg. © A.T. da Silva/gsd

Derby-Sieg für den TSV Landolfshausen/Seulingen in der Fußball-Landesliga gegen Sparta Göttingen: 2:1 hieß es am Ende für La/Seu, das sich immer weiter nach oben kämpft.

Göttingen – Dagegen kassierten die Spartaner bereits die siebte Niederlage in Folge. Nichts drin war für die SVG Göttingen bei Vahdet Braunschweig, wo der Oberliga-Absteiger nach einer enttäuschenden Leistung 0:

3 einging – ebenso wie erwartet auch der SC Hainberg, der gegen das Topteam des MTV Wolfenbüttel auf verlorenem Posten stand und deutlich mit 1:7 verlor.

TSV Landolfshausen/Seulingen - Sparta Göttingen 2:1 (1:0). Optimaler Auftakt für La/Seu: Schon in der ersten Minute legte Jannik Meck den Ball im Strafraum quer zu „Henne“ Ziegner, der den Ball zur schnellen Führung des TSV einschieben konnte. „So waren wir gleich gut im Spiel“, beschrieb Landolfhausens Trainer Florian Jünemann die Partie. Die Gastgeber hatten das Chancen-Plus für sich. Steven Celik scheiterte an Sparta-Keeper Denny Cohrs, Viva Paramarajah traf den Pfosten. „Wir hätten das Ergebnis schon zur Pause höher schrauben können“, so Jünemann.

Nach dem Wechsel kam Sparta dann etwas auf, doch der nächste Treffer gelang erneut La/Seu durch Celik nach einem Freistoß von Marian Becker. Erst in der Schlussminute köpfte Romano Weiß zum 1.2 ein. Sein Vater, Trainer Rico Weiß, hatte aus Personalmangel sogar die Kreißig-Brüder Laurens und Mats reaktiviert nach vier Monaten ohne Training dabei.

Tore: 1:0 Ziegner (1.), 2:0 Celik (62.), 2:1 R. Weiß (90.).

SC Hainberg - MTV Wolfenbüttel 1:7 (0:3). Die nächste Packung für die Mannschaft von Trainer Oliver Hille! Gegen den MTV war so gut wie nichts drin. MTV-Torjäger Carlos Christel schlug wieder drei Mal zu. „Für unsere Verhältnisse haben wir uns noch gut verkauft“, sagte SCH-Klubchef Jörg Lohse.

Tore: 0:1 Klöppelt (10.), 0:2 Abou-Raya (32.) 0:3 Christel (44.), 0:4 Klöppelt (55.), 1:4 Könen (57.), 1:5 Christel (73.). 1:6 Queißer (76.), 1:7 Christel (88.).

TSC Vahdet Braunschweig - SVG Göttingen 3:0 (2:0). „Wir waren nicht gut, haben zu viele Fehler gemacht“, beschönigte SVG-Coach Dennis Erkner nichts. Schon nach gut 90 Sekunden gerieten die Göttinger in Rückstand, und so waren auch alle gut gemeinten Pläne schon durchkreuzt. Mit dem zweiten Gegentreffer noch vor der Pause deutete sich die Niederlage für die Göttinger schon an. Vahdet habe tief gestanden und so auf Konter gewartet. „Wir haben es dem Gegner zu einfach gemacht“, klagte Erkner. In der zweiten Halbzeit hatten die Schwarz-Weißen dann einige gute Chanchen vor allem durch Freistöße. Doch da die Braunschweiger mit Mann und Maus verteidigten, sprang für die SVG nichts mehr heraus. Erkner: „Es war ein gebrauchter Tag.“

Tore: 1:0 Koneah (2.), 2:0 Kaya (19.), 3:0 Koneah (54.).  (haz/gsd)

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