Jugend-Basketball: Bitteres 91:95 in Hamburg

BBT Göttingen verliert erst in Verlängerung gegen Tabellenzweiten

Sebastian

Göttingen. Eine ganz bittere Niederlage kassierte das BBT Göttingen in der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL) gegen den favorisierten Tabellenzweiten, die Hamburger Piraten.

Das Team verlor das Spiel erst in der Verlängerung mit 91:95 (39:36/73:73).

Die starke Leistung der Göttinger macht aber Hoffnung auf die nach der Hauptrunde beginnende Abstiegsrunde (Playdowns).

Erfreut zeigte sich Förster darüber, dass immerhin sechs Spieler seines Teams zweistellig punkten konnten. „Wenn wir so weitermachen, werden wir in den nächsten Spielen auch den verdienten Lohn einfahren“, meinte Förster.

Fast über die gesamte Spielzeit führten die Gäste, zwangen die Hamburger zu immerhin 30 Ballverlusten, bekamen aber im letzten Viertel erhebliche Foulprobleme, so dass am Ende nicht weniger als sechs Göttinger Spieler mit je fünf Fouls vorzeitig das Parkett verlassen mussten.

Mit der Schlusssirene sicherte Lewis Joosten den Gästen mit einem erfolgreichen Tempogegenstoß das 73:73-Unentschieden und damit die Verlängerung, in der es auch hier bis zur Schlusssirene äußerst dramatisch zuging. „Das war eines der dramatischsten Spiele, die ich je coachen durfte und eines der besten mit falschem Ausgang“, sagte Förster. Verwundert zeigte er sich über 44 Fouls gegen sein Team, aber nur 29 gegen die Hamburger, was sich letztlich negativ für das BBT auf den Spielausgang ausgewirkt hat.

BBT: Büürma 20, Kisilishyn 17, Hadenfeldt 13, Borchers 12, Okao 10, Joosten 10, Medina 5, Bruns 2, Smakic 2. (wg/gsd) Foto: nh

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