Weiss glücklich über die Neuen Nass und Zech

Göttingen. Mit zwei Heimspielen setzten die heimischen Klubs in der Handball-Oberliga der Männer die Saison fort. Rosdorf-Grone sollte gegen Schlusslicht Himmelsthür keine Probleme bekommen. Die weitaus schwerere Aufgabe hat Duderstadt gegen Schaumburg.

HG Rosdorf-Grone – TuS GW Himmelsthür (Sa., 18.30 Uhr). Trainer Gernot Weiss freut sich mächtig über die beiden Neuzugänge Jan-Philipp Nass und Maximilian Zech (HNA berichtete), deren Verpflichtung nun als fix gemeldet wurde. „Zwei Super-Spieler, die ich mir gewünscht hatte. Es war nicht einfach, Zech zu holen“, sagt der HG-Coach. Zech spielte früher in Moringen, war im Handball-Internat in Hildesheim und ist Torschützenkönig der Oberliga. Er ist für den linken Rückraum eingeplant. Nass (trainiert Rosdorfs weibliche E-Jugend) ist über seinen derzeitigen Klub Duderstadt in Südniedersachsen bekannt, derzeit aber verletzt. Ihn holte Rosdorf, weil noch offen ist, ob Linksaußen Aaron Frölich wegen seinen Knieproblemen weitermacht. Samstag-Gegner Himmelsthür sollte kein Problem sein. TuS ist mit 1:47-Punkten Letzter und hat nur Münden ein 26:26 abgetrotzt. Weiss: „Ich hoffe auf Himmelsthürs 24. Niederlage!“

TV Jahn Duderstadt – HSG Schaumburg-Nord (Sa., 18 Uhr). Nach der 29:21-Überraschung gegen Großenheidorn sind die Eichsfelder wieder auf dem Erfolgsweg. „Wir haben letztes Wochenende gut gespielt, das wollen wir nun fortsetzen“, sagt Teammanager Ekki Loest vor der Partie gegen den Tabellenfünften, der zuletzt vier Siege in Serie feierte In der kommenden Woche wollen die Duderstädter personelle Entscheidungen bekanntgeben. (haz/gsd)

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