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Merle Homeier ist Göttingens zweite WM-Hoffnung

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Der Sprung zur WM: Merle Homeier landete bei den Niedersachsen-Meisterschaften am 3. Juli im Göttinger Jahnstadion bei 6,63 Meter.
Der Sprung zur WM: Merle Homeier landete bei den Niedersachsen-Meisterschaften am 3. Juli im Göttinger Jahnstadion bei 6,63 Meter. © Hubert Jelinek/gsd

Nach dem enttäuschenden Abschneiden von Dreispringerin Neele Eckhardt-Noack (30, LG Göttingen) in ihrem schwächsten Wettkampf seit Langem ist Merle Homeier die zweite Göttinger Hoffnung bei der Leichtathletik-WM in Eugene (USA).

Eugene/Göttingen – Die aus Bückeburg stammende Weitspringerin bestreitet am Samstag ab 21 Uhr den Qualifikationswettkampf im Stadion „Hayward Field“.

Das Finale ist dann am letzten Tag der WM in der Nacht zum Montag ab 2.50 Uhr deutscher Zeit.

„Die Vorbereitung hier in Eugene lief planmäßig, somit stehen die Vorzeichen gut“, übermittelte DLV-Trainer Frank Reinhardt aus Eugene. „Sicherlich wird es sehr schwierig, einen Platz im Finale zu ergattern, aber Merle hat schon oft bewiesen, dass sie zum rechten Zeitpunkt fit ist. Somit gehen wir optimistisch in die Qualifikation.“ In der Starterliste nach Weiten stehen 20 Weitspringerinnen vor Homeier. Sie hatte sich mit einem 6,63 m-Sprung bei den Niedersachsen-Meisterschaften in Göttingen für die WM qualifiziert.

.  Dreispringerin Kira Wittmann (LG Göttingen) startet am Wochenende bei den U 23-Meisterschaften in Wattenscheid. (haz/gsd-nh)

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