Handball-Oberliga Männer: Hildesheim zu Gast

HG will Hinspiel vergessen machen

Spielmacher-Qualität gefragt: Rosdorfs Hubertus Brandes hofft auf eine erfolgreiche Revanche gegen Hildesheim. Foto: zje/gsd-nh

Göttingen. Nach dem freien Wochenende, weil das Spiel in Hameln verlegt wurde, hat die HG Rosdorf-Grone am Samstag Heimrecht gegen die Hildesheimer Zweitliga-Reserve. Der TSV Jahn Duderstadt reist nach Helmstedt.

HG Rosdorf-Grone – Eintracht Hildesheim II (Sa., 18.30 Uhr). Die Rosdorfer treten im Rahmen einer Doppel-Veranstaltung gegen die zweite Hildesheimer Mannschaft nach dem Spiel ihrer Oberliga-Frauen an. Nach bisher elf Erfolgen können die HGer nun das Dutzend voll machen. Die Gastgeber sinnen auf Revanche, denn das Hinspiel ging für den Tabellendritten mit 28:32 verloren. Dabei kann HG-Trainer Gernot Weiss wohl auf seinen gesamten Kader zurückgreifen.

„Das Hinspiel war wohl unsere schlechteste Saisonleistung“, erinnert sich Rosdorfs Spielmacher Hubertus Brandes nur ungern zurück. Froh ist er, dass sein Team lediglich einen Minuspunkt mehr aufweist als der derzeitige Tabellenerste HSG Nienburg. Gleichwohl habe man innerhalb der Mannschaft, so Brandes, die Meisterschaft noch nicht thematisiert. „Wir schauen nur auf das nächste Spiel, es steht ja auch noch fast die gesamte Rückrunde aus“, betont er.

HF Helmstedt/Büddenstedt - TV Jahn Duderstadt (Sa., 16.30 Uhr). Nach dem knappen 23:22-Heimsieg gegen Lehrte versuchen die Eichsfelder, auch auswärts endlich mal wieder etwas zu reißen. Das hat zu Saisonbeginn gut geklappt, als sie von den ersten drei Reisen jeweils zwei Zähler mitbrachten. In den folgenden fünf Auswärtspartien sprang aber gar nichts mehr heraus, so dass jetzt 6:10-Auswärtspunkte in der Statistik stehen.

Helmstedt/Büddenstedt holte zuhause bei nur einer Niederlage gegen den MTV Vorsfelde 11:3-Zähler, spielte bislang aber „sehr unterschiedlich“, so Duderstadts Teammanager Ekki Loest. Jahn-Coach Christian Caillat muss die kommenden Wochen auf die Verletzten Jan-Philipp Nass (Innenbandanriss) und Mark Tetzlaff (Finger gebrochen) verzichten. Dadurch sind die jüngeren Spieler wie zum Beispiel die Kreitz-Brüder Finn und Bjarne weiter gefordert. Benjamin Möller ist wieder zurück im Team. „Wir wollen versuchen, unsere gute Serie von 8:2-Punkten in diesem Jahr weiter auszubauen“, sagt Loest. (wg/gsd)

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