JSG Münden/Volkmarshausen veranstaltet ein viertägiges Handball-Jugendcamp für 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Am Dienstag „Schüler“ am Freitag „Russland“

Es gab von Dienstag bis Freitag viel Spaß - und viel zu lernen. Lehrgangsteilnehmer umringen ihre Trainer. Foto: Pietsch

Hann. Münden. Vom Dienstag nach Ostern bis zum Freitag besuchten 45 junge Handballerinnen und Handballer zwischen sechs und elf Jahren das Handball-Jugendcamp in der Sporthalle am Werraweg, das die JSG Münden/Volkmarshausen anbot.

Geleitet wurde das Camp von Hendrik Hell und Robert Alldieck, zwei erfahrenen Trainern vom Comm-Event-Management aus Kiel.

Alldieck und Hell wurden in den vier Tagen tatkräftig unterstützt von den Trainern der JSG Münden/Volkmarshausen, der TG Münden und des SVS Münden/Volkmarshausen.

Die Kinder hatten von Beginn an viel Spaß. und waren dementsprechend die ganzen Tage über mit Feuereifer bei der Sache. Viel dazu bei trug die ruhige und sachliche Art, in der die beiden Trainer mit den Kindern arbeiteten. Das kam beim handballerischen Nachwuchs gut an.

Nicht nur für die jungen Aktiven gab es das eine oder andere zu lernen sondern auch für die vielen mitarbeitenden Trainer, die gerade über die Vermittlung Handball-spezifischer Fähigkeiten hinaus Neues angeboten bekamen. Nach drei Tagen intensiven Lernens und Trainierens gab es dann am Freitag zum Abschluss ein Turnier, in dem vier ad hoc zusammen gestellte Mannschaften gegeneinander antraten - zwei jüngere und zwei ältere.

In den Spielen trafen dann „Deutschland“, „Russland“, „Schweden“ und „Frankreich“ aufeinander. Vor den Spielen gab es die Nationalhymnen der beteiligten Länder. Nach dem letzten Abpfiff erhielten alle Teilnehmer Urkunden und Medaillen. Verlierer gab es keine!

Als man sich am Freitag Abend trennte, waren alle Beteiligten - einschließlich der Sponsoren, die dieses Trainingscamp finanzieren halfen - sich einig darin, dass diese Veranstaltung eine Wiederholung wert sei.

Martina Görtler und Michael Jordan, die das Organisationsteam anführten, schlossen sich der Auffassung von der „gelungenen Veranstaltungf“ an. Ihnen war es aber vor allem wichtig, sich insbesondere bei den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern zu bedanken, ohne die dieses Trainigscamp nicht hätte aufgezogen werden können. Ihr Schlussresümeé: „Es war eine rundum gelungene Woche.“

Von Rüdiger Pietsch

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