Handball-Landesligist hat nur noch einen Torhüter im Kader

HSC gehen Spieler aus

Auf ihn kommt es nun allein an: Lars Herzfeld. Foto: Frankfurth

Landwehrhagen. Gegen die TG Rotenburg kommt es im nächsten Heimspiel in der Handball-Landesliga (Samstag, 18.30 Uhr) für den HSC Landwehrhagen knüppeldick. Die erheblichen Personalsorgen von Spielertrainer Sven Hinz vom HSC reißen nicht ab. Neben den Feldspielern Patrick Zimmermann, Fabian Hörder und Torhüter Rene Hüsken muss Hinz nun auch noch ohne Torhüter Mario von Gemünden, der sich für ein halbes Jahr nach Australien verabschiedet hat, auskommen.

Damit steht dem HSC als einziger Torhüter nur noch Lars Herzfeld zur Verfügung. Wenn auch die Leistung der Mannschaft gegen den TV Alsfeld trotz der Niederlage mehr als zufriedenstellend war, sieht es für die Staufenberger Handballer gegen die TG Rotenburg nicht rosig aus. „Ich erwarte von Rotenburg eine tempobetonte Spielweise, auf die wir uns einstellen werden. Darüber hinaus wollen wir noch unsere Abwehr gegen den starken Rückraum des Gegners stabilisieren.“

Angesichts der Personallage gestaltete sich die Vorbereitung auf diese Partie für den HSC schwierig. Um sich im Mittelfeld der Liga Tabelle zu etablieren will Hinz trotz der angespannten Situation zurück in die Erfolgsspur und erwartet eine spannende Begegnung. Aber auch die Gäste aus Rotenburg haben ihre Personalprobleme. Die Gästetrainer Uwe Mäusgeier und Robert Nolte müssen auf Rückraumspieler und Spielmacher Moritz Gerlach (Bänderabriss) und wahrscheinlich auf Martin Denk, der noch an einer Fingerverletzung laboriert, verzichten. (zmf)

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