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Hohe Hürde für Landwehrhagens Handballer

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Auf geht’s: Clas Hanken hofft mit dem HSC auf eine Überraschung.
Auf geht’s: Clas Hanken hofft mit dem HSC auf eine Überraschung. © Michael Frankfurth

Die Handballer des HSC Landwehrhagen müssen sich in der Bezirksliga A mit einer ungewohnten Situation herumschlagen: Als Tabellensiebter gilt es, den zuletzt gezeigten Trend zu stoppen und wieder ein Erfolgserlebnis zu erarbeiten. Die Chance dazu besteht im Heimspiel am Samstag.

Männer: HSC Landwehrhagen - SVH Kassel II (Sa., 18.30 Uhr). Nach völlig ungewohnten vier Niederlagen in Folge will der HSC beweisen, dass er es besser kann. „Allerdings muss man sagen“, meint Co-Trainer Mario Groß, „dass wir diesmal absolut in der Außenseiterrolle sind. Die SVH ist eine harte Nuss, die erst mal geknackt werden muss.“ In der Tat kann sich die Zwischenbilanz der Gäste sehen lassen: Nach sechs Siegen in neun Saisonspielen liegen sie als Tabellenvierter lediglich vier Punkte hinter dem Spitzenreiter TSV Vellmar II. „Das Wichtigste wird sein“, so Mario Groß weiter, „dass wir unsere kämpferischen Tugenden zeigen. Dann sind wir auch nicht chancenlos.“ Er und Trainer Heinz Behne hoffen, dass sich die zuletzt schwierige Personallage etwas entspannt und auf der Bank wieder mehr Alternativen Platz nehmen können. Mit der nötigen Fan-Unterstützung und der angestrebten Leistungssteigerung könnte in eigener Halle eine Überraschung möglich sein.

Frauen: HSG Ahnatal/Calden - TSV Escherode (Sa., 13 Uhr). Die Handballerinnen des TSV Escherode treten am Samstag in der Grundschule Calden an. Die Gastgeberinnen stehen derzeit mit 0:10 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz und haben zuletzt hohe Niederlagen einstecken müssen. Damit ist das letzte Spiel vor der Weihnachtspause ein Spiel, das die Escheröderinnen unbedingt gewinnen müssen. Nur so kann die Mannschaft weiter nach oben kommen.  

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