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6:2-Kantersieg für SG Landwehrhagen/Benterode

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Von: Andreas Arens

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Doppeltorschütze in Aktion: Fuat Kelmendi (beim Schuss) trifft hier zum 2:0 seiner SG Landwehrhagen/Benterode gegen Hajduk Kassel. Später erzielt er das 6:0.
Doppeltorschütze in Aktion: Fuat Kelmendi (beim Schuss) trifft hier zum 2:0 seiner SG Landwehrhagen/Benterode gegen Hajduk Kassel. Später erzielt er das 6:0. © Michael Frankfurth

Ein 6:2-Kantersieg für Landwehrhagen/Benterode, ein trost- und torloses Remis für Escherode/Uschlag: Die Bilanz der Staufenberger Teams in Fußball-Kreisliga A fiel an diesem Wochenende gemischt aus.

SG Landwehrhagen/Benterode – Hajduk Kassel 6:2 (3:0). Eine Stunde lang sah es nach einem Klassenunterschied zwischen dem Spitzenteam und den Gästen aus. „Bis zur 60. Minute waren wir voll da, aber danach haben wir es nicht mehr zu Ende gespielt“, war SG-Trainer Andreas Kühne nur teilweise voll des Lobes für sein Team. In der ersten Halbzeit hatten die Hausherren ihre Dominanz vor allem nach Eckbällen in Zählbares umgesetzt. Julian Vollmer zum 1:0 (13. Minute) und Tim Gude zum 3:0 (45. Minute) trafen jeweils nach einem Eckstoß. Für das zwischenzeitliche 2:0 hatte Fuat Kelmendi gesorgt (33.). Nach der Pause wurde es schnell sehr deutlich. Julian Vollmer (48.), ein abgefälschter Ball von Mike Woltert zum 5:0 (51.) und erneut Fuat Kelmendi (53.) schraubten das Ergebnis in eine standesgemäße Höhe. Andreas Kühne hätte in der Folge gerne noch zwei Tore mehr von seiner Mannschaft gesehen, doch die spielte einige vielversprechende Angriffe nicht konsequent zu Ende. Und so fielen die zwei Tore auf der anderen Seite, darunter ein zweifelhafter Elfmeter zum 2:6 (72.) aus Gästesicht. Die beiden Gegentreffer gaben Kühne Ansatzpunkte für eine kleine Kritik an seinem Team: „Ich erwarte von meiner Mannschaft, dass wir so ein Spiel bei einer 6:0-Führung besser zu Ende. Daran müssen wir arbeiten.

SG Escherode/Uschlag – FSV Bergshausen 0:0. So trostlos wie das Ergebnis ist auch die Stimmungslage in Escherode und Uschlag. Seit Anfang September (2:0 gegen Hajduk) wartet die SG schon auf einen Sieg. Der wäre gegen den Tabellennachbarn nicht nur nötig gewesen, um die Negativserie zu beenden, sondern auch, um mit gestärktem Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen das Spitzenteam Lohfelden zu gehen. Doch es gelang den Mannen von Trainer Michael Kosch in einer zweikampfbetonten, ereignisarmen Partie nicht, sich entscheidend durchzusetzen. So blieb es beim leistungsgerechten 0:0.  ana

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