Rialto Cup in Dransfeld: 17 Mannschaft treten an – Tuspo Gimte Mitfavorit

DSC ist Titelverteidiger

Spektakulärer Hallenfußball: Auch beim Rialto-Cup dürfen sich die Zuschauer auf zahlreiche Torszenen freuen. Hier kommt der Dransfelder Ahmed Salou (Mitte) gegen Sparta um einen Schritt zu spät. Foto: Schröter

Dransfeld. Bereits zum vierten Mal richtet der DSC Dransfeld am Wochenende in der Sporthalle Lange Trift sein Hallenfußballturnier um den Rialto-Cup aus.

Für das Turnier, das erstmals nicht an drei, sondern an zwei Tagen stattfindet, haben diesmal 17 regionale und überregionale Teams gemeldet. Wie bereits bei den drei Auflagen zuvor ist es den Gastgebern auch diesmal gelungen, ein attraktives Teilnehmerfeld zusammenzustellen. „Besonders wichtig war es uns wieder, dass möglichst viele Mannschaften aus der Nachbarschaft dabei sind“, betont Organisationsleiter Christopher Worbs. Dazu zählen in diesem Jahr neben drei Vertretungen des gastgebenden DSC der TSV Jahn Hemeln, der TuSpo Weser Gimte mit seiner Bezirksligamannschaft und der FC Niemetal sowie die SG Grefenburg und der FC Lindenberg Adelebsen. Darüber hinaus ist mit dem TSV Seulingen ein weiterer Bezirksligist mit von der Partie ist der neben Gimte zu den Favoriten zählen dürfte. Gespannt sein darf man aber sicher auch auf den Auftritt der Reserve von Sparta Göttingen, die in dieser Hallensaison schon starke Auftritte hingelegt hat, sowie auf die Jugendhilfe Südniedersachsen (JSN) aus Northeim, die wieder mit einem Flüchtlingsteam startet.

Als Titelverteidiger geht das Team des DSC Dransfeld II ins Rennen, das sich den Pokal im vergangenen Jahr durch einen denkbar knappen 2:1-Finalsieg über die eigene erste Mannschaft sicherte. Nachdem der DSC bereits im Jahr zuvor das Turnier für sich entschieden hatte (seinerzeit durch ein 4:1 über den SSV Nörten-Hardenberg), dürfte er auch diesmal – nicht zuletzt wegen der lautstarken Unterstützung der eigenen Fans – zu den heißesten Favoriten zählen. Schärfster Konkurrent der Hasenmelker dürfte neben Seulingen; Gimte und Sparta Göttingen II vor allem Kreisligist GW Hagenberg sein. An einem guten Tag ist aber sicher auch dem FC Niemetal einiges zuzutrauen.

Los geht es am Samstag um 10.30 Uhr mit den Vorrundengruppen A und B, in denen jeweils fünf Mannschaften um den Endrundeneinzug spielen. Ab 15.30 Uhr geht es dann mit Gruppe C weiter, in der sieben Teams vertreten sind. Aus Gruppe A und B erreichen jeweils die ersten drei und aus Gruppe C die ersten vier Mannschaften die Endrunde, die dann am Sonntag ab 14.30 Uhr in zwei Fünfergruppen ausgespielt wird.

Die Spielzeit beträgt zwölf Minuten pro Partie. Die Halbfinals sind für Sonntag ab 18.30 Uhr geplant, das Finale soll um 19.20 Uhr beginnen. (per)

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