A-Junioren des FC Ederbergland mit großem Teamgeist

Die A-Junioren des FC Ederbergland vor der neuen Gruppenliga-Saison: Hinten v.l.: Wines Wick, Lukas Becker, Maxi Werner, Julius Hecker, Max Heide, Co-Trainer Simon Jeude. - Mitte v.l.: Trainer Christian Behle, Daniel Starck, Alexander Jung, Leon Althaus, Maxi Muth I, Jan Luca Müller, Maxi Muth II, Tshekina Muvemba, Co-Trainer Björn Wenzel. - Vorn v.l.: Benny Wiest, Simon Freiling, Jan Runzheimer, Fabian Brunner, Marvin Lerch, Jannik Schneider, Karim Kilic und Heiko Schulze. Foto:  Hanno Meiser

Battenberg. Das A-Junioren-Team des FC Ederbergland steht vor dem Start in die neue Gruppenliga-Saison. Als Meister der Kreisliga A und Aufsteiger in die Gruppenliga stehen die Bergstädter vor einer interessanten, aber recht schwierigen Saison.

Am Mittwoch, 16. September, gibt die Mannschaft um Trainer Christian Behle im ersten Spiel ihre Visitenkarte bei Blau-Gelb Marburg ab, einem Team, das als Anwärter auf den Meistertitel gilt. Christian Behle zeichnet zum ersten Mal verantwortlich für die A-Junioren des FC Ederbergland und stellt sich gern der Herausforderung. Ihm zu Seite stehen die Co-Trainer Björn Wenzel und Simon Jeude. Mit Volker Brunner steht ein erfahrener Spieler bereit, der sich um das Torwart-Training kümmert.

„Unsere Stärke liegt eindeutig in unserem ausgeprägten Teamgeist, die Stimmung in der Mannschaft ist super, alle freuen sich darauf, dass es endlich losgeht,“ freuen sich auch Trainer Behle und sein Team auf den bevorstehenden Rundenstart. „In der kommenden Spielzeit ist das Leistungsniveau der A-Junioren-Gruppenliga recht ausgeglichen. Ich denke aber, dass Wieseck II und Blau-Gelb Marburg um den Titel ein Wörtchen mitreden werden,“ so Christian Behle. „Ich hoffe, dass sich meine Mannschaft recht frühzeitig aller Abstiegssorgen entledigen kann. Unser erklärtes Ziel ist am Ende ein einstelliger Tabellenplatz.“

Der Trainer gibt sich zuversichtlich: „Das Umschalten von defensiver zu offensiver Spielweise klappt recht gut. Unsere Stärken liegen im Angriff, am Defensivverhalten müssen wir jedoch noch arbeiten.“ (zhm)

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