Der Aufstiegskampf

Stefan Huff, SG Haunetal, über die Aussichten der Spitzenteams

Das alte und neue Gesicht im Haunetal: Stefan Huff, Trainer des Kreisoberliga-Spitzenreiters.

Haunetal. Er feierte mit den Kickern der SG Mühlbach/Raboldshausen (2001 und 2003), des SV Unterhaun (2006) und des FSV Hohe Luft (2012) Aufstiege.

Er ist einer der renommiertesten Trainer im lokalen Fußball und kehrte im Sommer vergangenen Jahres zu seinen Wurzeln zurück. Die Rede ist von Stefan Huff (48), dem Coach des Spitzenreiters der Kreisoberliga Nord, der SG Haunetal. Wir sprachen mit dem Trainer.

Fast die Hälfte der Teams der Liga spielt vorn mit. Wer hat denn die größten Chancen auf den Aufstieg? 

Ich lege mich da nicht fest - und mache uns nicht, auch wenn wir im Moment vorn stehen, zum Favoriten. Die drei Mannschaften, die jetzt ganz oben sind, haben sicher die größten Chancen. Sollte einer davon nicht so in die Pötte kommen nach der Winterpause, könnte einer derer, die hinter ihnen platziert sind, vorn reinrutschen. Aber: Keine Mannschaft ist so beständig, dass sie davonmarschiert.

Was ist entscheidend, was könnte am Ende den Ausschlag geben im Kampf um den Titel? 

Es ist ja immer so: Wie startest du nach der Winterpause, kommst du da gescheit raus? Gelingt dir das, bist du bis zum Schluss ganz oben mit dabei.

In jedem Jahr wird aufs Neue darüber diskutiert: Dass sich Fußballer im Winter schlecht vorbereiten können. Wie lief es bei der SG Haunetal? 

Natürlich war das oftmals schwierig. Es war kaum etwas möglich. Wir waren zweimal auf dem Platz, bei äußerst widrigen Bedingungen. Es bleibt dir oft nichts anderes übrig, als nach dem Warm-Up ein Spielchen zu machen. Trotzdem ist die Trainingsbeteiligung, auch bei unserer Zweiten, sehr hoch; es sind immer um die 20 Spieler da.

Von Walter Kell

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