Fußball-Kreisoberliga HEF-ROF

Derbys in Obersuhl und Bebra stehen heute im Blickpunkt

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Getrennte Wege: Niklas Engel (links) empfängt heute um 15 Uhr mit der FSG Bebra den ESV Hönebach. Tobias Brill (rechts) erwartet mit seiner SG Wildeck eine Stunde später die SG Heinebach/Osterbach zum zweiten Altkreisduell. 

Drei Partien der Fußball-Kreisoberliga stehen heute auf dem Programm, zwei davon sind Rotenburger Altkreisderbys.

VON THOMAS WALGER

Obersuhl/Bebra – In Obersuhl empfängt die SG Wildeck um 15 Uhr die SG Heinebach/Osterbach. Eine Stunde später erwartet die FSG Bebra in Bebra Spitzenreiter ESV Hönebach.

Zum Glück, werden die Wildecker denken, steht ein Heimspiel an. Denn auf fremden Plätzen lief es für den starken Aufsteiger zuletzt nicht gut. Einem 0:3 bei Festspielstadt Hersfeld war am vergangenen Sonntag ein 0:4 in Niederaula gefolgt. Trotzdem liegt das Team von Wildcks Trainer Mike Lindemann auf Rang zwei.

„Wir haben auswärts noch nicht überzeugt. Aber wir haben auch nur bei Spitzenmannschaften gespielt, außer in Rasdorf“, sagt der SGW-Coach. Was das jüngste 0:4 angeht, stellt er fest: „Niederaula war einfach besser.“

Dort musste Lindemann einige Spieler ersetzen. Für heute sieht es pesonell wieder besser aus: „Tobias Brill, Fabian Opitz, Bastian Roth und Steven Seiler sind wieder dabei.“ Trotzdem warnt der Wildecker Trainer vor der SG Heinebach/Osterbach. Der Drittletzte sei besser als sein Tabellenstand ahnen lasse.

„Die Heinebacher stehen schon ein bisschen mit dem Rücken zur Wand. Das wird schwer.“ Die SGW hat allerdings bisher jedes Heimspiel gewonnen. Und daran soll sich nichts ändern.

Dritter gegen Erster – die Partie Bebra gegen Hönebach ist ein echtes Spitzenspiel. Nach der unglücklichen Niederlage in Weiterode hatte Bebras Stürmer Manuel Schmidt festgestellt: „Wenn man oben mitspielen will, darf man so ein Spiel nicht verlieren.“ Das heutige gegen Hönebach dürfte noch ein bisschen schwerer werden. Denn die Hönebacher haben neun Siege und ein Remis zu Buche stehen.

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