Hallenfußball-Turnier in Hersfeld-Rotenburg

Futsal-Kicker spielen um den Titel im Kreis 

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Futsal Hallenfußball Kreismeisterschaft KM SG Rotenburg/Lispenhausen blau-weiß gegen FSV Hohe Luft rot-weiß Aarne Detlefsen (SG, Mitte).

In der Obersuhler Halle in Wildeck geht es um den Sieg bei der Futsal-Meisterschaft im Kreis Hersfeld-Rotenburg.  Dort kicken morgen ab 11 Uhr Hallenfußballer gegeneinander.

22 Mannschaften spielen am Samstag und Sonntag in vier Gruppen um den Einzug in die Endrunde, die eine Woche später an gleicher Stätte stattfinden wird. „Obwohl wir nun schon vier Jahre Futsal hinter uns haben, läuft uns der traditionelle Hallenkick nach wie vor den Rang ab“, sagt Spielleiter Thomas Becker. Denn die Teilnehmerzahl stagniert weiter auf niedrigem Niveau. Diesmal sind zwei Teams weniger gemeldet als im Vorjahr. Mit zehn Kreisoberligisten, sechs A-Ligisten, drei B-Liga-Vertretern und dem TSV Blankenheim als einzigem C-Ligisten wird das Teilnehmerfeld bestückt sein. Erfreulich findet Becker, dass die SG Werratal und die SG Rotenburg/Lispenhausen jeweils zwei Teams ins Rennen schicken.

Das ist neu bei der Hallenfußball-Meisterschaft im Kreis Hersfeld-Rotenburg

Durch den TapetenwechselBebra war in den vergangenen sechs Jahren Spielort – hofft der Kreisfußballausschuss den Negativtrend zu stoppen.

Der Auftakt hat es gleich in sich. In der Gruppe eins treffen der zweimalige Titelträger Rotenburg/Lispenhausen, die SG Nentershausen/Weißenhasel/Solz, Vizemeister von 2018, die SG Heinebach/Osterbach, die beiden Hersfelder Vertreter SG Festspielstadt/SVA/SpVgg. und FSV Hohe Luft sowie Außenseiter Hattenbacher SV aufeinander.

Die beiden Hersfelder Teams haben mit Thorsten Hüter (SG Festspielstadt) sowie dem Duo Sascha Baumert/Jan Nöding (Hohe Luft) neue Übungsleiter auf der Bank. Gerade bei den Hohe Luftern scheint Vorfreude auf den Hallenkick zu herrschen, denn Sascha Baumert hat sein Team nach der Auslosung noch nachgemeldet.

Diese Futsal-Spiele wird es in Wildeck geben

Kreisoberliga-Spitzenreiter ESV Hönebach, Sieger des Turniers der SG Wildeck, eröffnet morgen um 14.30 Uhr mit dem Derby gegen SuFF Raßdorf die Spiele der Gruppe zwei. In dieser bestreiten der VfL Philippsthal und die FSG Bebra die zweite Partie.

Am Sonntag um 11 Uhr ist die dritte Gruppe an der Reihe. Die FSG Hohenroda, die 2018 Kreismeister wurde, bekommt es gleich im ersten Duell mit dem ESV Weiterode zu tun. Der dritte Kreisoberligist in dieser Staffel ist die SG Niederaula/Kerspenhausen. Sie hat unter ihrem neuen Trainer Daniel Orth beim HZ-Cup überzeugt, wo sie im Finale unglücklich am Verbandsligisten Steinbach scheiterte.

Ob die SG Wildeck, Futsal-Vizemeister des Vorjahres, ihren Heimvorteil nutzen kann? Einen ersten Fingerzeig könnte gleich das erste Spiel in Gruppe vier geben, in dem das Lindemann-Team am Sonntag ab 14 Uhr auf die SG Gudegrund/Konnefeld trifft. Ein weiterer Prüfstein für die Wildecker dürften die Hallenspezialisten von Español Bebra sein.

Die ersten drei Teams einer jeden Gruppe erreichen die Endrunde, die am Sonntag, 19. Januar, an gleicher Stätte ausgetragen wird.

Vorrunde, Samstag, 11 - 14.15 Uhr, Gruppe eins: SG Rotenburg/Lispenhausen I, Hattenbacher SV, SG Festpielstadt/SVA/Bad Hersfeld, SG Heinebach/Osterbach, SG Nentershausen/Weißenhasel/Solz, FSV Hohe Luft.

14.30 - 17.10 Uhr, Gruppe zwei: SuFF Raßdorf, VfL Philippsthal, VfL Heimboldshausen, FSG Bebra, ESV Hönebach.

Sonntag, 11.00 - 13.40 Uhr, Gruppe drei: SG Werratal I, FV Friedlos, SG Niederaula/Kerspenhausen, ESV Weiterode, FSG Hohenroda.

14 - 17.15 Uhr, Gruppe vier: SG Wildeck, SG Rotenburg/Lispenhausen II, FC Real Español Bebra, TSV Blankenheim, SG Gudegrund/Konnefeld, SG Werratal II.  bt

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