Köthe: Die Jungs müssen den Schalter umlegen

Eine lange Verletztenliste hat auch André Köthe vorzuweisen, der Trainer der SG Rotenburg/Lispenhausen. Aber nicht nur deshalb schiebt er Frust: „Ich kann mich nur wiederholen. Wir müssen endlich über die gesamten 90 Minuten eine gute Leistung bringen. 20, 30 oder 89 gute Minuten reichen nicht, um zu gewinnen.“

Bei der unnötigen 1:2-Heimniederlage gegen die SG Obergeis/Untergeis war die Vorstellung in den ersten 45 Minuten enttäuschend. Die Quittung dafür war das späte zweite Gegentor. das die fünfte Pleite besiegelte.

Vor dem Derby beim Nachbarn sagt André Köthe: „Die Jungs müssen den Schalter jetzt umlegen und ihre Füße in Gang bringen. Sie sind in Bebra auf jeder Position gefordert, das Maximale abzurufen, sonst wird es wieder nichts.“

Zwei Tage später, am Montag, muss seine SG um 15 Uhr beim Titelkandidaten SG Hessen/SpVgg. Hersfeld zum Wiederholungsspiel antreten. „Umso wichtiger wäre es, in Bebra zu gewinnen, um die Köpfe wieder ein bisschen hochzubringen“, meint André Köthe. Wenn das gelingen soll, muss seine Elf aber wieder mehr Torgefahr entwickeln. „Wir sind viel zu harmlos“, sagt der SG-Trainer.

ine lange Verletztenliste hat auch André Köthe vorzuweisen, der Trainer der SG Rotenburg/Lispenhausen. Aber nicht nur deshalb schiebt er Frust: „Ich kann mich nur wiederholen. Wir müssen endlich über die gesamten 90 Minuten eine gute Leistung bringen. 20, 30 oder 89 gute Minuten reichen nicht, um zu gewinnen.“

Bei der unnötigen 1:2-Heimniederlage gegen die SG Obergeis/Untergeis war die Vorstellung in den ersten 45 Minuten enttäuschend. Die Quittung dafür war das späte zweite Gegentor. das die fünfte Pleite besiegelte.

Vor dem Derby beim Nachbarn sagt André Köthe: „Die Jungs müssen den Schalter jetzt umlegen und ihre Füße in Gang bringen. Sie sind in Bebra auf jeder Position gefordert, das Maximale abzurufen, sonst wird es wieder nichts.“

Zwei Tage später, am Montag, muss seine SG um 15 Uhr beim Titelkandidaten SG Hessen/SpVgg. Hersfeld zum Wiederholungsspiel antreten. „Umso wichtiger wäre es, in Bebra zu gewinnen, um die Köpfe wieder ein bisschen hochzubringen“, meint André Köthe. Wenn das gelingen soll, muss seine Elf aber wieder mehr Torgefahr entwickeln. „Wir sind viel zu harmlos“, sagt der SG-Trainer.

Von Thomas Walger

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