Ungleiche Gegner für die FSG Bebra

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Am Wochenende wieder für die FSG Bebra am Ball: Christoph Reyers Rotsperre ist abgelaufen.

Bebra. In der Fußball-Kreisoberliga wird die Tabelle am Freitag begradigt. Die letzten beiden Nachholspiele stehen an. Am Samstag und Sonntag geht es mit dem regulären Programm weiter.

Die FSG Bebra, die Elf von Trainer Andreas Gleim, liegt noch mit einem Spiel im Hintertreffen. Und deshalb genießt sie am Wochenende auf ihrer Biberkampfbahn auch geich zweimal Heimrecht: Heute um 19 Uhr gegen den Titelanwärter SG Aulatal und am Sonntag ab 15 Uhr gegen den Abstiegskandidaten SG Niederaula/Hattenbach.

„Mit vier Punkten aus beiden Spielen wäre ich zufrieden“, sagt Rainer Gleim, der Sportliche Leiter der FSG. Er weiß, dass die Aufgabe gegen den Tabellenzweiten Aulatal wohl nicht nur auf dem Papier die schwerere werden dürfte. Die Gäste liegen zwei Punkte hinter der SG Hessen/SpVgg. Hersfeld und dürfen sich keinen Ausrutscher erlauben, wenn sie die Gruppenliga auf direktem Weg erreichen wollen.

„Wir müssen versuchen, selbst Druck nach vorne zu machen“, sagt Rainer Gleim. Es gelte, den Gegner möglichst weit weg vom eigenen Tor zu halten und die eigenen Stärken, die in der Offensive liegen, in die Waagschale zu werfen.

Viele Fragezeichen bei der FSG

Allerdings drückt der Schuh weiterhin im personellen Bereich. Christoph Allendorf, Benedikt Jaschinski, Niklas Engel, die Brüder Benjamin und Aziz Iran sind alle angeschlagen. Ob sie spielen können, ist noch ungewiss. Dafür kann die FSG wieder mit Christoph Reyer planen, der seine Rotsperre abgesessen hat.

„Gott sei Dank ist unser Klassenerhalt jetzt so gut wie sicher“, sagt Rainer Gleim. Er ist auch froh, dass die Zeit der Doppelspieltage ab Sonntag vorbei ist. „Im Moment ist die Belastung für die Spieler so hoch, dass man bei jedem Tritt, den einer abkriegt, eine Verletzung befürchtet“, sagt der Sportliche Leiter. Bevor man auf das Sonntagspiel gegen Niederaula schaue, bleibe deshalb auch erst einmal abzuwarten, was am Freitag passiere.

Auf jeden Fall ist harte Gegenwehr von der SG Niederaula/Hattenbach zu erwarten. Sie steht direkt vor dem Abstiegs-Relegationsrang und wird alles daransetzen, weitere Punkte zu sammeln, um am Ende nicht von der Gruppenliga in die A-Liga durchgereicht zu werden.

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