Wesertal empfängt am Sonntag Wollrode

Auf starken Gästeangriff achten

Gegen Wollrode wird Wesertals Torfrau, die gesundheitlich angeschlagen ist, mehr als einmal im Mittelpunkt stehen. Foto: Hofmeister

Wesertal – Endlich gibt es wieder ein Heimspiel für den Frauenhandball-Landesligisten HSG Wesertal, der am Sonntag (17 Uhr) in der Sporthalle der Grundschule in Oedelsheim den TSV Wollrode empfängt.

Hierzu haben wir einige wichtige Fragen und Antworten zusammengestellt.

Wie ist die Ausgangslage?

Nach den beiden letzten missglückten Auswärtsauftritten, die den zuvor guten Saisonverlauf trüben, wollen die Wesertalerinnen in eigener Halle wieder zur alten Stärke zurückfinden. Gerade nach der 18:27-Pleite im letzten Auswärtsspiel beim Tabellenneunten Dittershausen kann es im Grunde nur noch besser werden. In der Tabelle blieben diese zwei Niederlagen glücklicherweise ohne Konsequenzen. Die Ausgangslage ist mit Platz vier bei nur zwei Minuspunkten Rückstand auf den Zweiten Vellmar weiterhin gut. Einen Platz und zwei Plus- beziehungsweise vier Minuspunkte beträgt der Abstand auf Wollrode, das sein letztes Spiel zu Hause gegen den Letzten Fulda mit 40:35 gewann.

Worin liegen Wollrodes Stärken?

Der TSV Wollroe ist gerade im Angriff stark. Mit Laura Schmieling vom Nachbarn Fritzlar hat sich der TSV gut verstärkt. Sie und Svenja Lachnit bilden einen stark besetzten Rückraum. Die Mannschaft ist aber auch auf allen anderen Positionen gefährlich und stark in Eins-gegen-Eins-Situationen.

Wie will HSG-Trainer Jürgen Herbold seine Mannschaft wieder auf Kurs bringen?

Herbold umschreibt sein Konzept folgendermaßen: „Wir müssen hinten schneller auf den Beinen sein und rechtzeitig aus der Abwehr herausgehen. Vorne müssen wir uns die Würfe nicht zu früh nehmen und die Zahl der technischen Fehler reduzieren, um dadurch auch Tempogegenstöße zu verhindern.“

Wie ist die Personallage?

Torhüterin Diana Henze, Linksaußen Katharina Kranz und Rechtsaußen Eva Kaczor plagen sich mit Erkältungen herum und fehlten zuletzt im Training, Herbold hofft aber, dass sie zum Spiel wieder einsatzfähig sein werden.

Wie verlief das Hinspiel?

Nach einer knappen Pausenführung verlor die HSG knapp mit 35:37.   

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