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Klare Angelegenheit im Kreisduell

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Klare Sache im Kreisduell: Die SG Calden/Meimbressen mit Tristan Krug (rechts) feierte einen 4:1-Erfolg bei der SG Reinhardshagen um Kapitän Dominik Munk.
Klare Sache im Kreisduell: Die SG Calden/Meimbressen mit Tristan Krug (rechts) feierte einen 4:1-Erfolg bei der SG Reinhardshagen um Kapitän Dominik Munk. © Raphael Wieloch

Vaake – Das Kreisderby in der Fußball-Gruppenliga zwischen der SG Reinhardshagen und der SG Calden/Meimbressen wurde zu einer klaren Angelegenheit für den neuen Tabellenzweiten aus der Flughafengemeinde. Mit 4:1 (4:1) siegten die Ersoy-Schützlinge auf dem Vaaker Ahlefeld. Dazu der Schnellcheck:

Wer bleibt oben dran?

Ganz eindeutig die SG aus Calden und Meimbressen nach dieser hauptsächlich in der ersten Halbzeit überzeugenden Vorstellung. Und das ist kein Zufallsprodukt mehr, in der Caldener Mannschaft steckt eine Menge Potenzial.

Für die SG Reinhardshagen war es die zweite Niederlage. Aber bei einem Blick auf die Tabelle darf die Weserelf sich trösten, beide Gegner stehen derzeit ganz oben in der Liga.

Wie verlief die erste Halbzeit?

Die erste Chance hatte zumindest Reinhardshagen durch Sören Schuldes, danach sprang der Ball an die Hand von Bastian Dittmar, doch das war kein absichtliches Handspiel, befand auch der Unparteiische Sven Werner (Zierenberg), der die Partie gut im Griff hatte.

Doch gleich der erste Fehler der Platzherren wurde bestraft. Wobei da Dennis Waldeck noch das beste versuchte, um den Ball aus der Gefahrenzone zu befördern, doch der landete bei Hannes Dittmar, der gleich trocken unten in die linke Ecke einschoss nach zwölf Minuten.

Bruder Bastian Dittmar erfreute sich neun Minuten später kaum einer Bewachung und erhöhte nach einem Flankenball auf 2:0 für die Gäste. Direkt danach gab es eine Trinkpause und wie letzte Woche gegen Türkgücü wurde die SGR danach druckvoller, konnte durch Sören Schuldes Lupfer zum 1:2 (27.) verkürzen.

Das war jedoch nur ein Strohfeuer, 120 Sekunden später lag Calden/Meimbressen durch Marko Utsch wieder mit zwei Toren in Front und nach einer feinen Vorarbeit von Tristan Krug auf den Torschützen zum 1:4 (38.), Valentin Gleibs, war Reinhardshagen endgültig der Zahn gezogen. Kurz vor der Pause wäre Utsch fast noch das 1:5 gelungen, SGR-Schlussmann Marius Becker konnte es mit einer Parade verhindern.

Der Spruch zur zweiten Halbzeit

Kam von Stadionsprecher Udo Wallbach: „Unsere Gäste springen nicht höher als sie müssen“. In der Tat: Die zweiten 45 Minuten verliefen sehr ausgeglichen, sogar mit einem Chancenplus für Reinhardshagen, da konnte sich Caldens Keeper Dominik Hernandez Szarka zweimal auszeichnen. Mehr passierte allerdings nicht. Am Ende blieb es beim 1:4. (zyh)

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