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Calden/Meimbressen hat Personalsorgen

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Von: Ralf Heere

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Altan Ersoy hat Personalsorgen: Die Vorzeichen deuten nicht unbedingt auf ein Spitzenspiel hin.
Altan Ersoy hat Personalsorgen: Die Vorzeichen deuten nicht unbedingt auf ein Spitzenspiel hin. © Joachim Hofmeister

Calden – Es ist das Topspiel in der Fußball-Gruppenliga. Die SG Calden/Meimbressen läuft am Sonntag, 15 Uhr, beim Tabellenführer SV Reichensachsen auf.

Die Ausgangslage

Fünf Punkte ist der SV Reichensachsen vor der SG Calden/Meimbressen und scheint der Rolle, der man der Mannschaft zugedacht hat, nämlich aufzusteigen, gewachsen zu sein. Aber da mit dem KSV Hessen II ein ernsthafter Konkurrent zwischen den beiden Teams liegt, der auch schon gegen Calden/Meimbressen gewonnen hat, steht der SV unter Druck und das bringt die Spielgemeinschaft in die Rolle, am Sonntag nicht selbst agieren zu müssen.

Die Defensive

Nur ein Gegentor und dann aber auch gleich verloren, so lautet die Bilanz der Wehretaler. Achtmal spielte der SV zu Null, einmal gelang ihm kein Treffer. Und zwar im Spiel gegen den TSV Zierenberg.

Die Torgefährlichen

Mit Marko Utsch und Valentin Gleibs hat der Tabellendritte zwei Spieler in den Top 10 der Torschützenliste. Auf der anderen Seite gehört nur Jerome Kirschner, einer der Neuzugänge, zu den besten Schützen. Der SV hat jedoch mit Binneberg, Swinarski oder Kaufmann weitere Top-Spieler.

Die Trainermeinung

Caldens Trainer Altan Ersoy ist stolz auf Platz drei. Er sieht sein Team aber noch nicht als Spitzenteam an. Seine junge, teils unerfahrene Truppe könne am Sonntag nur Erfahrungen sammeln gegen einen Gegner, der gespickt sei mit Akteuren, die mehr als Gruppenligaklasse aufweisen würden. „Reichensachsen ist der Favorit, wir aber werden uns nicht verstecken.“

Die Stimmung

Ist trotz den letzten zwei Erfolgserlebnisse etwas gedämpft im Lager der Spielgemeinschaft. „Einige Stammkräfte werden fehlen, weil sie zu einer Konfimation eingeladen sind“, sagt Ersoy. Einer Spielverlegung wollte der SV nicht zustimmen. (Ralf Heere)

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