Gruppenliga

Calden schlägt den VfL – Gleibs und Weis treffen beim 2:0-Erfolg gegen Kassel

Auf dem Foto sind zwei Fußballer zu sehen.
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Torschütze zum 1:0: Caldens Valentin Gleibs.

Die SG Calden/Meimbressen ist Tabellenfünter in der Fußball-Gruppenliga, dank eines 2:0 (0:0)-Heimerfolges gegen den VfL Kassel.

Calden – Rahmenbedingungen: Die Partie auf dem Kaiserplatz in Calden konnte nicht pünktlich angepfiffen werden. Das Schiedsrichtergespann unter Denis Krones aus Waldkappel verspätete sich bei seiner weiten Anreise. Deswegen begann die Partie eine Viertelstunde später.

Statistik: Spiele zwischen diesen beiden Mannschaften haben Tradition und die Bilanz der SG Calden/Meimbressen kann sich sehen lassen gegen die Kirchditmolder. In den 15 vorherigen Partien konnte der VfL nur dreimal gewinnen und der 2:0-Erfolg war nun der zehnte in 16 Spielen für die Spielgemeinschaft.

Erste Halbzeit: So richtig in die Gänge kam die Partie gar nicht. Die Gastgeber waren darauf bedacht, nach den sieben Gegentreffern am vergangenen Wochenende in Hundelshausen erst einmal wieder sicher zu stehen. Erst nach 25 Minuten gab es die ersten Torchancen und die hatten allesamt die Kasseler. Nach einer gelungenen Kombination über Semoski und Moldenhauser, verpasste Vizza (25.). Nur 60 Sekunden später konnte der 19-jährige Bastian Dittmer den mehr als doppelt so alten Alibrahim Semoski abblocken. Der 40-Jährige war einer der Aktivposten beim VfL. Eine weitere Chance von Moldenhauer vereitelte SG-Keeper Steven Berndt nach 36 Minuten. Die einzige Tormöglichkeit der Caldener war ein Solo von Nick Scholz, den die Gästeabwehr fünf Minuten vor dem Pausenpfiff abblockte. Doch insgesamt sah das Spiel der Gastgeber in den letzten zehn Minuten der ersten Hälfte schon besser aus.

Führung: Nachdem die beiden SG-Stürmer Valentin Gleibs (54.) und Scholz (60.) sich dem Tor schon mal angenähert hatten, aber im Abschluss noch zu harmlos waren, gelang nach 65 Minuten das 1:0. Einen Eckball von Nils Mackewitz köpfte Valentin Gleibs unter die Latte, ein Rettungsversuch per Kopf von der VfL-Abwehr kam zu spät.

Entscheidung: Die fiel erst in der Nachspielzeit. SG-Trainer Sven Dopatka hatte ein glückliches Händchen mit der Einwechslung von Janis Weis, der mit seinem linken Fuß von der Strafraumgrenze das 2:0 erzielte.

Trainerstimme: Dopatka (SG) sah eine Partie auf Augenhöhe. Sein Team hätte diesmal das Spielglück auf seiner Seite gehabt. Die drei Zähler seien sehr wichtig gewesen in einer nicht all so starken Gruppenligapartie. (Ralf Heere)

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