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Dörnberg steht im Viertelfinale

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Von: Michael Wepler

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Trainer FSV Dörnberg
Trainer FSV Dörnberg © Richard Kasiewicz

Homberg – Durch einen am Ende standesgemäßen 6:1 (2:1)-Sieg beim Gruppenligaletzten FC Homberg hat der Fußball-Verbandsligist FSV Dörnberg das Viertelfinale des Hessenpokals erreicht. Die Habichtswalder freuen sich nun auf das Spiel im Bergstadion gegen den Drittligisten SV Wehen Wiesbaden, das womöglich vom 18. Februar 2023 noch auf Ende November vorverlegt wird.

Der hoch favorisierte Verbandsligaerste tat sich zunächst schwer auf dem kleinen Kunstrasenplatz, kontrollierte aber dennoch das Spiel. Nach einem Pass von Fabrice Hansch erzielte Toni Dombai mit einem Schuss vom Strafraumeck in die lange Ecke das 0:1 (18.).

Nur wenig später lief Rico Lotzgeselle am rechten Flügel durch und passte in die Strafraummitte, wo der mitgelaufene Kevin Richter nur noch den Fuß hinhalten musste (26.). Danach ließ es der FSV etwas schleifen und Marvin Schmidt verkürzte mit einem Schuss aus 20 Metern zum 1:2 (39.). „Da haben wir den Gegner wieder stärker gemacht, aber nach der Pause haben wir wieder klare Bälle gespielt und hatten weniger Ballverluste“, kommentierte FSV-Trainer Tobias Hake die kleine Schwächephase seiner Elf vor der Pause, wobei Homberg nach dem 1:2 zu keiner Chance mehr kam.

Nach einem Querpass von Dombai im Strafraum markierte Florian Müller das 1:3 (59.). Nur fünf Minuten später lief Müller im Strafraum bis zur Grundlinie, wo er vom Torwart und einem Verteidiger zu Fall gebracht wurde. Den fälligen Strafstoß verwandelte Dominik Richter zum 1:4 (64.). Damit war das Spiel endgültig gelaufen und bei den Gastgebern ließen die Kräfte etwas nach.

Nach einem Diagonalball von Tobias Gunkel auf die rechte Strafraumseite traf Dennis Dauber zum 1:5 (76.). Den letzten Treffer zum 1:6-Endstand bereitete Dennis Dauber vor, dessen Flanke Tom Biedebach verfehlte, aber der ebenfalls eingewechselte Henrik Dietz köpfte das Leder gegen die Laufrichtung des Torwarts (83.). Die letzte Chance hatte Biedebach, der aus elf Metern am Torwart scheiterte. (Michael Wepler)

Dörnberg: Bergner - Lotzgeselle, Krug (81. Rexhepi), T. Dauber, Gunkel - Hansch, D. Richter (77. Jozanovic) - D. Dauber, Dombai (81. Biedebach), Müller (72. Dietz) - K. Richter (64. Grigat).

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