Selbstbewusstes Wesertal II erwartet Reinhardswald

Derby in Oedelsheim, SHG erwartet Tabellenzweiten

Hofgeismar – Im Mittelpunkt des kommenden Spieltags in der Frauenhandball-Bezirksoberliga steht aus heimischer Sicht das Derby zwischen der HSG Wesertal II und der HSG Reinhardswald.

Die SHG Hofgeismar/Grebenstein empfängt die HSG Zwehren/Kassel.

Hofgeismar/Grebenstein - Zwehren/Kassel, Samstag, 15 Uhr, Kreissporthalle Grebenstein.Am ersten Spieltag der Vorsaison bejubelte die SHG Hofgeismar/Grebenstein noch ihren ersten Punktgewinn gegen die HSG Zwehren/Kassel. Seit dieser Saison hat sich einiges geändert. Nach dem knappen 19:18-Auswärtssieg bei Fuldatal/Wolfsanger liegt die SHG mit drei Siegen und zwei Niederlagen als Sechste einen Platz und einen Punkt vor den Zwehrenerinnen.

Knüpft die SHG an ihre bisherigen Leistungen an, ist noch mehr als nur ein Punktgewinn möglich. Es dürfte auf eine sehr enge und ausgeglichene Begegnung hinauslaufen.

Dabei haben die Gastgeberinnen mit 97 Gegentreffern die viertbeste Defensive, wobei zwei Mannschafte mit weniger Gegentoren auch jeweils ein Spiel weniger absolviert haben. Dagegen hat Zwehren mit 112:91 die eindeutig bessere Offensive.

Wesertal II - Reinhardswald, Sonntag, 15 Uhr, Oedelsheim. Mit neuem Selbstvertrauen geht die HSG Wesertal II in das Nachbarschaftsderby gegen die HSG Reinhardswald. Die Wesertalerinnen hoffen, dass bei ihnen nach dem unerwartet deutlichen 27:15-Erfolg in Wilhelmshöhe der Knoten geplatzt ist. Durch diesen Sieg machte die HSG-Reserve in der Tabelle einen Sprung vom letzten auf den achten Platz. Die Chancen stehen daher durchaus günstig, besser als bei den beiden Niederlagen in der Vorsaison abzuschneiden.

Den guten Platzierungen der beiden Vorserien laufen die Reinhardswälderinnen hingegen bislang hinterher. Mit nur einem Sieg in fünf Spielen bewegen sie sich als Zehnter in zuletzt ungewohnten Tabellenregionen. In den beiden letzten Spielen beim Fünften SVH Kassel und zu Hause gegen den Zweiten Waldau leisteten sie zwar erheblichen Widerstand, mussten sich aber jeweils mit vier Toren Differenz geschlagen geben.

Der Druck ist bei beiden Mannschaften in etwa gleich groß. Wesertal II will gerade in eigener Halle gegen direkte Mitkonkurrenten die Punkte behalten und die Reinhardswälderinnen müssen, um sich von ihrer misslichen Tabellenlage zu befreien, gerade auswärts und vor allem zu Hause gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte punkten. Für Wesertals Kim Köster wird diese Partie ein Wiedersehen mit ihrer alten Mannschaft.  zmw

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