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Dicker Brocken für den HSC

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Von: Michael Wepler

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Halt, hier geblieben: Benjamin Rode und seine Zierenberger Teamkollegen müssen sich auf harte Gegenwehr einstellen.
Halt, hier geblieben: Benjamin Rode und seine Zierenberger Teamkollegen müssen sich auf harte Gegenwehr einstellen. © Joachim Hofmeister

Endlich wieder vor heimischem Publikum spielen - die Vorfreude auf das erste Heimspiel seit der 19:27-Niederlage gegen die SVH Kassel am 13. Februar ist groß beim Handball-Bezirksoberligisten HSC Zierenberg. Zur ersten Partie vor eigener Kulisse der Abstiegsrunde am Samstag (17.30 Uhr) in der Sporthalle der Elisabeth-Selbert-Schule kommt mit dem TSV Korbach ein dicker Brocken, der eher unglücklich in die Abstiegsrunde geraten ist und über ein großes Potential verfügt.

Zierenberg - Für HSC-Trainer Mirko Dettmer ist der TSV die stärkste Mannschaft in der Gruppe. Gleich im ersten Heimspiel wurde der TSV seiner Favoritenrolle beim 36:23-Sieg über Heiligenrode seiner Favoritenrolle gerecht. Nach dem 32:29-Auftaktsieg bei Zwehren/Kassel kann seine Mannschaft recht entspannt als Außenseiter in die Partie gehen, wobei die Tabellenlage noch längst nicht entspannt ist. Zwar verbesserte sich der HSC auf Platz drei, doch beträgt der Vorsprung auf den Drittletzten Zwehren/Kassel, der den ersten Abstiegsplatz einnimmt, nur zwei Punkte. Für HSC-Pressewart Dominik Schindehütte wird die Aufgabe gegen Korbach nicht nur schwieriger, sondern auch von der Spielanlage komplett anders: „Während die Zwehrener sehr flink auf den Beinen und ballsicher waren, bringt Korbach viel körperliche Präsenz ins Spiel.“ Besonders zu beachten sind Dave Alscher und Till Westmeier, die etwa die Hälfte aller Korbacher Tore erzielt haben. Um gegen diesen Gegner zu bestehen, übt die Mannschaft intensiv an verschiedenen Lösungsansätzen. Bis auf die Langzeitverletzten Marcel Kunz und Rico Feyh kann Dettmer auf den kompletten Kader zurückgreifen. (Michael Wepler)

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