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Die Formkurve zeigt weiter nach oben

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Von: Michael Wepler

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Laufduell: Grebensteins Jonas Budalic (links) gegen Kassels Mohamed Fofane.
Laufduell: Grebensteins Jonas Budalic (links) gegen Kassels Mohamed Fofane. © Joachim Hofmeister

Grebenstein – Der Trend beim Tuspo Grebenstein in der Fußball-Gruppenliga zeigt weiter nach oben. Gegen den VfL Kassel gab es mit 4:2 (2:0) den siebten Sieg im achten ungeschlagenen Spiel in Folge.

Dennoch lief im Grebensteiner Spiel beileibe nicht alles rund. „Wir haben 60 Minuten das Spiel kontrolliert und bringen uns dann durch Fehler in Bedrängnis. Uns fehlt noch die Konstanz. Von den Torchancen her ist der Sieg aber auch in der Höhe verdient“, kommentierte Tuspo-Trainer Maximilian Schäfer das Spiel seiner Elf. Diese spielte erstmals seit fast drei Jahren wieder mit Hannes Drube in der Anfangsformation und hatte durch Erik Maiterth die erste Chance (5.). Nach einem sehenswerten Zuspiel von Marvin Schmidt auf die halblinke Strafraumseite traf Torjäger Manuel Frey zum 1:0 in die lange Ecke (22.).

In der Folge gelang Marvin Schmidt aus spitzem Winkel das 2:0 (35.). Maiterth und Marvin Schmidt hatten noch weitere gute Chancen, aber in der Nachspielzeit musste Julius Schmidt den Ball vor der eigenen Torlinie klären.

Gleich nach der Pause spielte Marvin Schmidt im Strafraum ab, statt selbst den Abschluss zu suchen (46.). Einen Schuss von Leon Ungewickel aus 18 Metern lenkte VfL-Torhüter Christoph Bindbeutel um den Pfosten und kurz danach lenkte er eine Bogenlampe von Timon Schmidt über die Latte (57., 58.).

Danach verloren die Gastgeber gegen die schnellen VfL-Spieler den Faden und es wurde mehrfach brenzlig vor dem Tuspo-Tor. Als nach einem Ballverlust auf der rechten Abwehrseite und einer Hereingabe in den Fünfmeterraum Niklas Klapp auf 2:1 verkürzte, war wieder Zittern angesagt. Ein glückliches Händchen hatte Schäfer dann beim Wechseln, als Marcel Szecsenyi auf die linke Strafraumseite spielte, wo der gerade ins Spiel gekommene Oliver Heckmann den Ball ins lange Eck schlenzte (83.). Unmittelbar danach kam Szecsenyi im Strafraum zu Fall und Leon Ungewickel verwandelte den fälligen Strafstoß zum 4:1 (85.). Wiederum im Gegenzug köpfte Battal Yilderim eine Flanke zum 4:2 ins lange Eck (86.). (Michael Wepler)

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