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Einsatz des Doppeltorschützen fraglich

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Von: Joachim Hofmeister

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Kevin Richter
Trainer FSV Dörnberg © Joachim Hofmeister

Dörnberg – Die Stimmung ist prächtig, die Spieler sind im Training gut gelaunt. Der 2:1-Sieg gegen den hoch gehandelten Hünfelder SV zum Auftakt der Fußball-Verbandsliga Nord vergangenes Wochenende hat den Dörnbergern spürbar Selbstvertrauen gegeben. Diese Freude will sich der FSV bewahren. Jetzt gilt es, den Schwung mit in die nächste Partie zu nehmen.

Die Reise der Dörnberger geht am Sonntag zum Aufsteiger Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach. Anpfiff ist um 15 Uhr.

Die SG, die ihr erstes Saisonspiel bei Johannesberg 2:4 verloren hat, ist in den Augen von Kevin Richter ein unangenehmer Gegner. Und auf dem Platz in Kleinalmerode sei es zäh zu spielen. „Das wird ein ganz anderes Spiel als gegen Hünfeld,“ betont der Doppeltorschütze des vergangenen Wochenendes. „Geduld“ und „taktische Disziplin“ seien gefragt.

„Wir dürfen den Liganeuling nicht unterschätzen und müssen mit höchster Konzentration in die Partie gehen“, rechnet der 28-Jährige mit einem defensiv eingestellten Gegner.

Kevin Richter möchte gern am Sonntag auflaufen, doch nach aktuellem Stand sieht es nicht gut aus. Er musste das Feld im Spiel gegen Hünfeld Mitte der zweiten Halbzeit verlassen. Der Knöchel am linken Fuß zwickte, nun ist er angeschwollen.

Der Offensivpieler konnte nicht am Trainingsbetrieb teilnehmen. Sein Einsatz beim Tabellenvorletzten ist sehr fraglich.

Unsicher ist auch, ob Pascal Kemper auf dem Spielbogen stehen wird. Den Torjäger plagen nach wie vor Leistenprobleme. Fallen beide aus, hat Tobias Hake ein Problem. Baut der FSV-Trainer dann auf Dennis Dauber, der aus dem Urlaub kommt? Oder stellt er Toni Dombai in den Angriff?

Tobias Hake
Tobias Hake © Joachim Hofmeister

„Dennis hat nicht trainiert und Toni wurde vom Corona-Virus heimgesucht. Beide sind deshalb nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte“, sagt Hake. Wer aber spielt in der Spitze? „Ich hoffe, dass Kevin und Pascal am Wochenende wieder fit und einsatzbereit sind.“

Seine Marschroute für das Spiel gegen „Kleinhundo“ indes ist klar: „Wir wollen erneut leidenschaftlichen Fußball spielen“, sagt er und fordert: „Wir müssen rechtzeitig in die Zweikämpfe kommen und die Räume eng machen. Ich will siegen und mit sechs Punkten in das Derby am kommenden Mittwoch gegen Sand gehen.“ (Joachim Hofmeister)

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