Thomas Schindewolf vertärkt Calden/M. beim BC Sport

Dopatka setzt wieder auf seinen Oldie

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Calden – Die Partie der Fußball-Gruppenliga zwischen dem 1.CBC Sport Kassel und der SG Calden/Meimbressen wurde auf Samstag (15.30 Uhr) vorverlegt.

Auch dieser Partie aus dem unteren Tabellendrittel kommt eine große Bedeutung zu. Für die SG gibt es nach dem 4:1-Erfolg gegen Heiligenrode noch keine Entwarnung, aber die Erkenntnis, dass es möglich ist, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

Nun geht es gegen einen Aufsteiger, der nur drei Zähler vor den Vereinigten steht und das ist somit dieselbe Ausgangslage wie letzte Woche gegen Heiligenrode für die Doptaka-Schützlinge. Das heißt, sie müssen gewinnen, doch bei dem Aufsteiger vom Kasseler Kreisel lohnt sich ein zweiter Blick. Das ist nämlich schon eine namhaft gespickte Mannschaft. Für SG-Coach Sven Dopatka ist das ein Top-Team und dies wurde in Ansätzen auch letzte Woche beim Sieg gegen Kleinalmerode/H./D. deutlich, der Mannschaft gegen die Calden/Meimbressen mit 1:8 unterging. Eine typische Mannschaft vom unteren Tableau der Tabelle ist das Team von Trainer Leon Palushaj nämlich nicht, der musste nämlich 18 neue Spieler integrieren und dies scheint so langsam zu gelingen. Zuletzt gab es einen 1:0-Auswärtssieg gegen KIeinalmerode. Dennoch bedeutet eine Niederlage gegen die SG für den BC Sport, dass er wieder unten mit drin hängt.

„Der Gegner darf nicht ins Spiel kommen“, ist sich Caldens Trainer Dopatka bewusst, dass seine Mannschaft ganz viel zeigen muss, um mithalten zu können. Da er drei Spieler hat, deren Einsatz wegen Krankheit fraglich sind, wird auch Thomas Schindewolf wieder mit dabei sein und der 35-jährige Neuzugang Christian Multhaupt hat sich mit der souveränen Leistung in der Viererkette gegen Heiligenrode wieder einen Platz in der Startelf verdient.

Gerade die Defensive der Vereinigten steht möglicherweise wieder im Fokus, denn die Kasseler haben in drei ihrer bisherigen vier Heimspiele mindestens drei Treffer pro Partie erzielt. Ein Unentschieden wäre nicht das schlechteste Resultat für den Drittletzten, der seit zehn Jahren an der Scharnhorststraße nicht mehr gewonnen hat.  zyh

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