Hoof/Sand/Wolfhagen geht in Lollarunter

„Ein mannschaftlicher Totalausfall“

So groß war der Unterschied zur normalen Leistung der Oberliga-Handballerinnen von Hoof/Sand/Wolfhagen beim Spielin Lollar, scheint Trainer Chris Ludwig hier zu sagen. Foto: Sommerlade

Lollar – Es gibt Tage, an denen läuft einfach nichts zusammen. Solch einen Spieltag erwischten die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen beim Auswärtsspiel in Lollar. Gegen die HSG Lumdatal gab es ein deutliches 23:35 (15:16).

„Das war ein mannschaftlicher Totalausfall“, kommentiert4e HSG-Trainer Chris Ludwig die klare Niederlage. Keine seiner Spielerinnen habe auch nur annähernd Normalform erreicht. Die Statistik spricht für sich: 36 Fehlwürfe und 16 technische Fehler leisteten sich die Gäste. „Wir sind quasi 52 mal umsonst in den Angriff gelaufen“, analysieret der Routinier.

Mit einer Effektivität von nur knapp über 20 Prozent könne man naturgemäß kein Spiel gewinnen, rechnet er vor. Dabei sah es zu Beginn des Spiels nicht nach einer klaren Angelegenheit für die Gastgeberinnen aus. Bis zum Pausenpfiff hielt die Ludwig-Sieben mit. Nach dem Seitenwechsel aber hatten die Nordhessinnen gegen die hochmotivierten Lumdataler indes keine Chance mehr. „Der Gener war cleverer als wir“, räumt Luddwig ein. „Und womöglich wollten sie den Sieg auch einfach mehr als wir.“   

HSG: Rodziewicz, Weinrich - Neurath /6, von Dalwig 5, Happe 4, Bittdorf 4, Lubach 3,Willer 3, Haupt, Hrdina, Frankfurth.

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