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Ein unangenehmer Gegner

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Von: Michael Wepler

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Weiß, dass es schwer wird: Maximilian Schäfer.
Weiß, dass es schwer wird: Maximilian Schäfer. © Raphael Wieloch

Grebenstein – Geht es für den Tuspo Grebenstein in der Fußball-Gruppenliga weiter aufwärts? In der Vorwoche endete mit der 4:4-Punkteteilung beim Vorletzten Melsungen die stolze Serie von sechs Siegen, doch immerhin bleibt der Tabellenfünfte seit sieben Spielen ungeschlagen.

Nun steht am Sonntag (15 Uhr) im heimischen Sauertalstadion das Heimspiel gegen den VfL Kassel an. Die Kirchditmolder kamen in der Vorwoche nicht über ein torloses Remis gegen den Drittletzten Türkgücü Kassel hinaus, liegen aber als Neunter nach vier Siegen, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen durchaus im Soll.

Aus den Erfahrungen der beiden Spiele der Vorsaison mit einem hart erkämpften 3:1-Heimsieg im Sauertal und einer 0:1-Niederlage am Hochzeitsweg erwartet Tuspo-Trainer Maximilian Schäfer eine unangenehme Aufgabe: „Der VfL Kassel ist für uns schwer zu spielen. Ich erwarte einen defensiv eingestellten, tief stehenden Gegner, der mit seinen schnellen Spielern auf Konter setzt.“

Die Stärken des VfL bekam Schäfer zu sehen, als er beim 2:0-Sieg über Hombressen/Udenhausen die Mannschaft beobachtete: „Die haben dort gut verteidigt und schnell umgeschaltet. Wir müssen daher bei Ballverlusten schnell zurücklaufen, ballsicher sein und vorne unsere Chancen nutzen.“ Einen Nachfolger ihres zu Hessen Kassel II gewechselten Torjägers Marvin Moldenhauer haben sie nicht gefunden, haben aber gerade auf den Außenbahnen schnelle Spieler wie Hakim Melzer sowie die Neuzugänge Niklas Klapp vom Absteiger Vellmar II und Battal Yilderim von der KSV-Reserve.

Beim Tuspo wird Schäfer wohl auf die Elf aus dem Melsungen-Spiel bauen. Nach den Trainingseindrücken unter der Woche dürften die geschwächten Spieler wieder in einem fitteren Zustand sein. (Michael Wepler)

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