VERBANDSLIGA Sand hat am Samstag Weidenhausen zu Gast

Eine echte Herausforderung

Ballannahme: Pascal Itter und seine Sander Mitspieler haben am Samstag eine schwere Aufgabe vor der Brust.
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Ballannahme: Pascal Itter und seine Sander Mitspieler haben am Samstag eine schwere Aufgabe vor der Brust.

Zur etwas ungewohnten Zeit am Samstag, 17 Uhr, bestreitet der Fußball-Verbandsligist SSV Sand sein Heimspiel auf der Sander Höhe gegen den SV Adler Weidenhausen.

„Die Spiele gegen Weidenhausen waren immer packend,“ erwartet Sands Pressesprecher Jörn Bochmann ein für die Zuschauer attraktives Match. Seine Mannschaft sieht er gegen diesen Gegner vor einer echten Herausforderung: „Weidenhausen hat sich im Vorderfeld der Tabelle etabliert und ist in dieser Saison noch etwas stärker einzuschätzen. Wir können aber an einem guten Tag jede Mannschaft schlagen.“

Mit drei Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen liegt der SSV auf Rang sieben. Das entspricht in etwa dem eigenen Anspruch, sich im gehobenen Mittelfeld zu bewegen.

Angesichts der nicht gerade optimalen Voraussetzungen aufgrund von Verletzungen und Quarantäne kann sich die Ausbeute durchaus sehen lassen. „Uns fehlt noch der Rhythmus. Gerade im Defensivbereich haben wir noch Schwächen. Wir sind aber auf einem guten Weg“, hofft Bochmann darauf, dass sich seine Mannschaft weiter einspielen kann und keine Stammkräfte ausfallen werden. Weidenhausen zählt zu den stärksten Mannschaften der Liga. Sie kann auf ihren bewährten Stamm der Vorjahre zurückgreifen und hat sich mit jungen Spielern wie Philipp Immig, Kilian und Moritz Krug noch verstärken können.

Bei einem Spiel Rückstand auf die Konkurrenz liegen die Adler nach vier Siegen und einer 0:2-Niederlage beim CSC 03 Kassel auf Rang vier.

Gewohnt stark ist auch ohne den nur einmal eingesetzten Torjäger Sören Gonnermann die Offensive mit 18 Treffern; da ist lediglich Spitzenreiter Bad Soden mit 22 Treffern besser.

Zuletzt gab es einen hohen 6:1-Heimsieg über Schlusslicht Thalau. Die Tore verteilen sich auf mehrere Schultern. So sind Kilian Krug und Tim Gonnermann mit lediglich zwei Treffern beste Schützen.

Voraussichtlich wird Trainer Mario Deppe auf den Kader der Vorwoche zurückgreifen können, wo Simon Bernhardt nach seiner Verletzung ein Kurzcomeback feierte.  (Michael Wepler)

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