KSV Hessen Kassel II ein Titelanwärter

Wolfhagen empfängt Junglöwen

Julius Knatz zeigte im ersten Saisonspiel beim 3:0 gegen Calden/M. eine gute Leistung. Daran will er anknüpfen und mit Wolfhagen weitere Punkte holen. Gegner am Sonntag, 16 Uhr, ist der KSV Hessen Kassel II.
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Julius Knatz zeigte im ersten Saisonspiel beim 3:0 gegen Calden/M. eine gute Leistung. Daran will er anknüpfen und mit dem FSV Wolfhagen weitere Punkte holen. Gegner am Sonntag, 16 Uhr, ist der KSV Hessen Kassel II.

Wolfhagen – Erneut vor eigenem Publikum spielt der Fußball-Gruppenligist FSV Rot-Weiß Wolfhagen, der am Sonntag um 16 Uhr im Stadion an der Liemecke den KSV Hessen Kassel II empfängt. Nach dem mit dem klaren 3:0-Heimerfolg über Calden/Meimbressen gelungenen Auftakt können die Wolfhager mit Selbstbewusstsein in das Spiel gegen die Junglöwen gehen. Allerdings wird der Vierte der Vorsaison ein anderer Gegner sein, der mit seiner individuellen und spielerischen Qualität die Wolfhager Defensivabteilung ungleich stärker fordern wird. Die Reserve des Regionalligisten wird als Topfavorit auf den Aufstieg gehandelt, da für den Unterbau eines Regionalligisten die Verbandsliga die attraktivere Spielklasse wäre. Im ersten Spiel musste sich die KSV-Reserve aber trotz einer dreimaligen Führung mit einem 3:3-Remis gegen den VfL Kassel zufrieden geben.

FSV-Trainer Valentin Plavcic freut sich schon auf dieses Duell, im dem seine Mannschaft dem KSV einen großen Kampf liefern will: „Der Gegner hat natürlich viel Qualität im Kader. Wir werden versuchen, so gut wie möglich dagegenzuhalten.“

Ob die gegen Calden/Meimbressen überzeugenden Nachwuchskräfte Levin Salzmann, Jan Luca Korte, Mehmet Kaan Arlier und Julius Knatz wieder in der Anfangsformation stehen werden, ließ Plavcic offen, da er gegen diesen sehr stark besetzten Gegner noch mehr Erfahrung gefragt sein könnte. Hessen Kassels Zweite ist mit vielen jungen Spielern und einigen Routiniers gespickt. Regionalligaerfahrung bringt Spielmacher Rene Ochs mit. Der gegen den VfL Kassel zweifache Torschütze Marcel Fischer ist in der Vorbereitung in der Regionalligamannschaft zum Einsatz gekommen und hat dort schon getroffen.

Aus dem Kader des Viertligisten könnte zudem der eine oder andere Spieler, der am Vortag beim Auftaktspiel in Stuttgart nicht spielen wird, zum Einsatz kommen. Mut machen dürften die Heimspiele der vergangenen beiden Spielzeiten, die der FSV in der Saison 2018/19 mit 5:2 und 2019/20 mit 4:1 gewinnen konnte.  zmw

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