FSV empfängt SG Barockstadt II

Dörnberg hat alle Mann an Bord

Ab durch die Mitte: Florian Müller und seine Mitspieler wollen sich am Sonntag gegen Barockstadt II voll reinhängen, um weiter ungeschlagen zu bleiben.
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Ab durch die Mitte: Florian Müller und seine Mitspieler wollen sich am Sonntag gegen Barockstadt II voll reinhängen, um weiter ungeschlagen zu bleiben.

Dörnberg – Zweite Hausaufgabe, zweiter Sieg. Diesem Wunsch würde am Sonntag, 15 Uhr, im heimischen Bergstadion der in die Fußball-Verbandsliga aufgestiegene FSV Dörnberg gerne Wahrheitsgehalt verleihen. Doch um diesen Wunsch zu verwirklichen, müsste die Elf von Trainer Matthias Weise einen Kraftakt vollbringen, von der ersten bis zur letzten Sekunde an und über die Leistungsfähigkeit gehen. Denn mit der SG Barockstadt Fulda/Lehnerz II erwarten die Dörnberger einen Gegner, der mit zu den Topfavoriten der Liga gezählt wird, wobei die Hessenligareserve aus der osthessischen Domstadt diese Vorschusslorbeeren bisher auch rechtfertigen konnte. Denn in den bisher absolvierten drei Spielen verbuchte die Elf von Coach Florian Roth zwei Siege und ein Remis, erzielte dabei sieben Tore und kassierte lediglich einen Gegentreffer. Während sich der FSV am Mittwochabend beim Mitaufsteiger Thalau mit einem 1:1 begnügen musste, behielten die Domstädter in Gudensberg mit 1:0 die Nase vorne. Trotzdem war Weise von der Präsentation und Leistung seiner Mannschaft nicht enttäuscht. „Wir sind auch in unserer dritten Pflichtaufgabe ungeschlagen geblieben, liegen mit nur einem Zwei-Zähler-Minus als Sechster drei Ränge hinter unserem Sonntagsgegner. Für einen Klassenneuling keine schlechte Bilanz.“

Natürlich hebt Weise den Sonntagsgegner auf den Favoritenschild. Zumal die Domstädter sich personell aus ihrem Hessenligakader verstärken werden, spielt die verlustpunktfreie Fuldaer Erste doch bereits am Samstag in Dietkirchen.

Der FSV-Trainer sieht der Aufgabe aber mit viel Selbstvertrauen entgegen. „Wir rechnen uns natürlich auch gegen einen Titelmitkandidaten etwas aus. Mindestens ein Punkt muss her, es können aber auch mehr sein.“

Personell gibt es beim FSV keine Sorgenfalten. Alle Mann sind an Bord.  zih

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