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FSV vor Duell auf Augenhöhe

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Von: Michael Wepler

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Trainer Matthias Weise hofft, dass jeder für den anderen arbeitet.
Trainer Matthias Weise hofft, dass jeder für den anderen arbeitet. © Joachim Hofmeister

Die Ausgangslage des Fußball-Verbandsligisten FSV Dörnberg vor dem Spiel am Sonntag (15 Uhr) beim FC Britannia Eichenzell gleicht fast der aus der Vorrundenpartie. Damals empfing der FSV als Tabellenachter den punktgleichen Tabellenneunten und beide Mannschaften trennten sich 1:1- Unentschieden.

Dörnberg - Diesmal tritt Dörnberg erneut als Tabellenachter beim Zehnten an, hat aber gegenüber dem damaligen Spiel nun sechs Punkte Vorsprung. Bei einer Wiederholung des Hinspielergebnisses könnte der FSV seinen Mittelfeldplatz festigen. Allerdings muss sich der FSV besser als bei seiner letzten Auswärtsbegegnung in Gudensberg, die mit einer 0:2-Niederlage endete, präsentieren. Mut sollte dabei die Leistung aus dem 5:2-Heimsieg in der Vorwoche gegen Johannesberg machen, als sich die Mannschaft zur Freude ihres Trainers Matthias Weise eindrucksvoll für das enttäuschende vorherige Spiel rehabilitieren konnte: „Wichtig war, dass meine Mannschaft eine Reaktion gezeigt hat. Dieses Spiel hat wieder gezeigt, was möglich ist, wenn meine Mannschaft funktioniert und jeder für den anderen arbeitet. Wenn wir mit dieser Einstellung nach Eichenzell fahren, bin ich zuversichtlich, dass wir ein brauchbares Ergebnis einfahren werden.“

Die Osthessen haben in ihren 17 Spielen nur 18 Mal getroffen. In der Winterpause sind mit Torhüter Julian Hohmann vom Gruppenligisten Eiterfeld sowie den Mittelfeldspielern Lukas Budenz und Marcel Ludwig von den Hessenligisten Hünfeld und Steinbach gleich drei Spieler neu hinzugestoßen. In ihrem bisher einzigen Spiel des neuen Jahres hielten sich die Osthessen beim Spitzenreiter CSC 03 Kassel recht ordentlich, mussten sich aber letztlich mit 0:2 geschlagen geben.

Bei lediglich zwei Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz stehen die Gastgeber schon etwas mehr unter Druck. Weise hofft daher, mit dem erfolgreichen Kader der Vorwoche, in dem Pascal Kemper als dreifacher Torschütze alte Treffsicherheit zeigte, richtig dagegenhalten zu können.  (Michael Wepler)

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