Für Wolfhagen zählen nur drei Punkte

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Ladehemmung: Tmo Wiegand (links), hier im Spiel gegen Rothwesten, erzielte in zehn Spielen erst drei Tore.

Bei den „Wölfen“, wie sich die Spieler des Fußball-Gruppenligisten FSV Wolfhagen selbst nennen, gibt es am Sonntag, 15 Uhr, im Meisterschaftsspiel an der heimischen Liemecke gegen den OSC Vellmar II keine Alternative. Das Schlusslicht muss die volle Ernte einfahren.

An das letzte Gastspiel der OSC-Zweiten von Coach Alfred Igel haben die Rot-Weißen keine guten Erinnerungen. Da zogen sie durch einen stark umstrittenen Strafstoß kurz vor Schluss mit 0:1 den Kürzeren. Im Rückspiel in Vellmar konnte man sich dafür dann mit einem 3:1 revanchieren. Nichts anderes haben sich die Wolfhager auch diesmal auf die Fahnen geschrieben. Die Vorzeichen stehen nicht schlecht. Die Vellmarer Zweite ist auswärts noch ohne Sieg, lediglich zwei Unentschieden stehen da zu Buche. Die statistischen Fakten machen die FSV-Aufgabe jedoch um keinen Deut einfacher. Denn die Igel-Elf als Neunter darf sich ebenfalls keine Nullnummer erlauben, könnte sie ansonsten doch bis auf einen Punkt an die Abstiegszone rutschten.

Nicht nur bei den „Wölfen“ muss endlich der Knoten platzen, sondern auch bei ihrem Goalgetter. Mit 41 Buden war Timo Wiegand in der vergangenen Runde Torschützenkönig, bisher erzielte der Kapitän erst drei Treffer. So oft konnte aber auch der Vellmarer Rouven Höller schon jubeln.

Die Hausherren haben sich vorgenommen, den FSV-Leitspruch in die Tat umzusetzen: Wölfe kämpfen, Wölfe siegen.  zih

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