Dörnberg hat Barockstadt II zu Gast

Ganze Mannschaft ist gefordert

+
Zurück in die Erfolgsspur: Pascal Kemper trainiert zusammen mit Dennis Dauber und Dominik Zeiger bis auf weiteres die Mannschaft und will Dörnberg am Sonntag zum Sieg führen. 

Im ersten Spiel nach der Trennung von Trainer Dirk Lotzgeselle empfängt Fußball-Verbandsligist FSV Dörnberg am Sonntag (15 Uhr) im Bergstadion den FC Barockstadt Fulda/Lehnerz II. Nach der 1:2-Derbyniederlage in Grebenstein liegt der FSV Dörnberg mit einem Sieg, zwei Unentschieden und drei Niederlagen auf dem 13. Platz. Nach sechs Spieltagen ist das noch kein Beinbruch, doch muss sich der FSV steigern, um am Ende wieder die Klasse zu halten.

„Wir haben uns im Guten von Dirk Lotzgeselle getrennt. Da ist kein böses Wort gefallen.“

Abteilungsleiter Matthias Thomsen

Die beiden Vereine aus Fulda und Lehnerz haben sich im Sommer zum FC Barockstadt zusammengeschlossen, mit dem Ziel mittelfristig in die Regionalliga aufzusteigen. Ist die in der Hessenliga spielende Erste von diesem Ziel noch weit entfernt, läuft es bei der Zweiten, die nach vier Siegen und zwei Niederlagen wie in der Vorsaison auf dem dritten Platz liegt. Zuletzt gab es einen 2:0-Heimsieg über Sand. Bester Torschütze der Osthessen ist Mittelfeldspieler Jan Henrik Wolf mit sechs Toren in sechs Spielen.

„Gegen Fulda/Lehnerz II in dieser Situation zu spielen, ist einfacher, weil der Druck gegen eine Spitzenmannschaft nicht so groß ist. Wir haben uns im Guten von Dirk Lotzgeselle getrennt. Da ist kein böses Wort gefallen“, sagt Abteilungsleiter Matthias Thomsen. „Die Mannschaft ist nun in der Pflicht. Gegen Fulda/Lehnerz II wird es darauf ankommen, hinten gut zu stehen und den Gegner zu bekämpfen. Gelingt dies, können wir auch diesen Gegner schlagen. Das haben wir schon in der Vergangenheit bewiesen.“

Bei der Suche nach einem neuen Trainer will der FSV nichts überstürzen. So wird sich auch vor dem Weidenhausen-Spiel noch nichts ändern.

Bis auf die beiden Außenverteidiger Sebastian Plettenberg und Tobias Gunkel können Pascal Kemper, Dominik Zeiger und Dennis Dauber, die die Mannschaft interimsweise trainieren, auf den kompletten Kader zurückgreifen. Gunkel sah im letzten Spiel in Grebenstein Gelb-Rot.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.