Kreisliga A: Carlsdorf will im Bernhardt Vocke-Stadion siegen, hat aber einige angeschlagene Spieler zu beklagen

Mit gemischten Gefühlen nach Immenhausen

Gemeinsam sind wir stark: Carlsdorfs Adam Peter Kassubek und Sinan Oelge (vorn), hier beim Kampf um den Ball gegen Christian Prätorius, Stürmer von Obermeiser/Westuffeln, wollen auch in Immenhausen siegen. Foto:  Hofmeister

hofgeismar/wolfhagen. Am Donnerstag (18.30 Uhr) stehen die nächsten vier Nachholspiele in der Fußball-Kreisliga A auf dem Programm. Mit im Einsatz die beiden Aufstiegsanwärter Obermeiser/Westuffeln (in Riede) und Carlsdorf (in Immenhausen), die sich am Ostermontag beim 1:0 einen harten Kampf lieferten.

Riede - Obermeiser/Westuffeln (Hinspiel 2:2). Wenn auch SG-Coach Sven Dopatka seine Mannschaft in Carlsdorf mit lobenden Worten zu motivieren versuchte, was der Tabellenführer spielerisch und vor allem im Torabschluss dort bot, kann Dopatka nicht gefallen haben. Das kann sich beim SV rächen, denn der sinnt nach zwei Niederlagen über Ostern auf Wiedergutmachung. Die Rieder hoffen auf die Rückkehr von Torjäger Labinot Sogojeva, gleiches gilt für Patrick Ahl bei der SG.

Immenhausen II - Carlsdorf (0:3). Die Gäste wollen nach dem 1:0-Erfolg im Spitzenspiel gegen Obermeiser/Westuffeln im Bernhardt Vocke-Stadion erneut einen großen Fußballabend erleben. Angesichts von mehreren verletzten oder angeschlagenen Spielern, darunter ihr Torschütze aus dem Gipfeltreffen Christian Arnold, treten die Carlsdorfer die Reise nach Immenhausen aber mit gemischten Gefühlen an. Immenhausen II indes geht nach dem Sieg gegen Riede mit großem Selbstvertrauen ins Spiel gegen den Zweiten.

Wettesingen/Breuna/Oberlistingen II - Schachten/Burguffeln (1:2). Rechtzeitig vor dem Duell der Aufsteiger ist die Pillo-Elf in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Sie holte mit zwei überzeugenden Vorstellungen sechs Punkte und ist jetzt Tabellenfünfter. Weil die Breunaer über Ostern keine Punkte im Nest hatten, bleibt ihre Lage brenzlig. Schlusslicht Schöneberg hat jetzt schon gleichgezogen mit der SG-Reserve (Spielort ist Breuna).

Schöneberg - Espenau (1:5). Zwar konnte Kellerkind Schöneberg im Oster-Nachholprogramm nur einen Zähler ergattern, aber die Klinter-Elf nähert sich immer mehr den Nichtabstiegsrängen.

Am Donnerstag soll im Heimspiel die volle Ernte eingefahren werden gegen eine Mannschaft, die in diesem Jahr noch ohne Erfolg ist.

(zyh)

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