Gruppenliga

SG strebt positives Ergebnis an: Calden/Meimbressen bestreitet Nachholspiel gegen Rothwesten

Auf dem Foto ist ein Mann mit Brille zu sehen.
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Trainer Sven Dopatka will mit einem Erfolg der SG Calden/Meimbressen in die Winterpause gehen.

Calden/Meimbressen muss in diesem Jahr noch ein Mal ran.

Calden – Zur etwas ungewohnten Zeit am Samstagmittag (12.30 Uhr) findet auf dem Caldener Kaiserplatz das Nachholspiel des Fußball-Gruppenligisten SG Calden/Meimbressen gegen den TSV Rothwesten statt.

Das Spiel war vor zwei Wochen ausgefallen und soll möglichst stattfinden, falls nicht ein Wintereinbruch dem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung macht.

In der Vorwoche haben Calden/Meimbressen sowie Rothwesten verloren

In der Vorwoche mussten beide Mannschaften jeweils Niederlagen einstecken. Die SG hatte im Spiel beim bis zu diesem Spieltag Tabellenletzten Vellmar II das Pech, das mehrere Spieler der spielfreien ersten Mannschaft, die Dritter der Verbandsliga sind, aushalfen. Daher war die 0:3-Niederlage der leicht ersatzgeschwächten Caldener Mannschaft auch nicht wirklich überraschend.

Allerdings liegt die SG nach ihrer fünften Niederlage als Tabellenelfte nur noch drei Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz. „Wichtig für uns ist ein positives Ergebnis in Form von einem oder noch besser drei Punkten. Damit könnten wir dann mit einem besseren Gefühl in die Winterpause gehen“, hofft SG-Trainer Sven Dopatka auf ein Ende der Negativserie. Nach der lange Zeit erfolgreichen Hinserie liegt seine Elf nun vier Punkte hinter dem angestrebten 20-Punkte-Ziel zur Halbzeit.

Sven Dopaka fordert von seiner Elf, dass sie alles raushaut

Rotwesten verlor in der Vorwoche mit 1:3 bei Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach. Die im Sommer in allen Mannschaftsteilen verstärkte Mannschaft von Trainer Alfred Igel will mit einem Sieg als Tabellensechster an die Verfolgerplätze drei bis fünf heranrücken. So wartet auf die SG wieder ein dicker Brocken, zumal die Mannschaft von einer Erkältungswelle heimgesucht wird.

„Wir müssen noch einmal alles aus uns heraushauen und gegenüber dem letzten Spiel hinten besser stehen und vorne gefährlicher werden“, erwartet Dopatka, dass seine Elf noch einmal an ihre Leistungsgrenze gehen wird. (Michael Wepler)

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