Gruppenliga

Chancen besser nutzen – Wolfhagen spielt beim Vorletzten Heiligenrode

Noch einmal gefordert: Mehmet Kaan Arlier und Jan-Luca Korte (rechts) gastieren mit dem FSV Wolfhagen zum letzten Spiel des Jahres beim TSV Heiligenrode.
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Noch einmal gefordert: Mehmet Kaan Arlier und Jan-Luca Korte (rechts) gastieren mit dem FSV Wolfhagen zum letzten Spiel des Jahres beim TSV Heiligenrode.

Das letzte Spiel der Hinrunde bestreitet der Fußball-Gruppenligist FSV Rot-Weiß Wolfhagen am Sonntag (15 Uhr) auf dem Kunstrasenplatz beim TSV Heiligenrode.

Wolfhagen – Es ist das dritte Auswärtsspiel in Folge für die Rot-Weißen und wieder geht es zum Tabellenvorletzten. In der Vorwoche war das noch Weidenhausen II und da sprang nur eine 1:1-Punkteteilung heraus.

Nach zuvor vier gewonnenen Spielen ohne Gegentreffer war das ein kleiner Dämpfer, durch den der FSV hinter dem erneut siegreichen KSV Hessen Kassel II auf Platz zwei zurückfiel. Nun ist es Heiligenrode, das in der Vorwoche das Kellerduell gegen das Schlusslicht Vellmar II auf eigenem Platz mit 2:5 verlor. Für den TSV war das die sechste Niederlage im siebten Spiel, mit dem er nur noch einen Punkt Vorsprung auf den letzten Platz hat.

Gruppenliga: Partie sollte für FSV Wolfhagen kein Selbstläufer werden

Sollten es zum Saisonende vier Absteiger werden, hätte die Elf von Trainer Marco Burghardt bereits acht Punkte Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz. Dennoch dürfte diese Partie kein Selbstläufer für den FSV werden, zumal ein Gegner, der mit dem Rücken zur Wand steht, immer gefährlich ist und Heiligenrode aus den letzten Jahren genügend Erfahrung im Abstiegskampf gesammelt hat. Dazu ist das klare Ergebnis aus dem letzten Spiel gegen Vellmar II trügerisch, denn die Mannschaft des OSC lief deutlich verstärkt mit mehreren Stammkräften der Verbandsligaelf auf. „Wir wollen wieder unser Spiel durchziehen, diePartie kontrollieren und Chancen herausspielen“, erwartet Wolfhagens Trainer Valentin Plavcic ein ähnliches Hin und Her wie in der Vorwoche. Das Herausspielen von Torchancen klappte in Weidenhausen in der ersten Halbzeit, verbesserungswürdig war sicherlich die Chancenverwertung.

Plavcic wird weiterhin ohne Timo Wiegand, Kamil Turan, Nino Wagener und Tjarde Bandowski auskommen müssen. Noch fraglich ist der Einsatz des angeschlagenen Torhüters Max Annemüller, für den der gleichstarke Sebastian Schmidt wieder zwischen die Pfosten rücken könnte. (Michael Wepler)

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