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Julius Knatz trifft drei Mal: FSV verteidigt Platz Eins mit 4:0-Sieg in Rothwesten

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Von: Michael Wepler

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Auf dem Foto ist ein Fußballer zu sehen.
Erzielte drei Treffer: Julius Knatz vom FSV Wolfhagen. Dieses Archivfoto zeigt den 21-Jährigen im vergangenen Jahr auf dem Hartplatz in Wolfhagen. © Joachim Hofmeister

Der FSV Wolfhagen bleibt mit einem 4:0-Sieg bei Rothwesten an der Tabellenspitze der Gruppenliga.

Rothwesten – Eindrucksvoll mit einem gerade in der Höhe nicht unbedingt zu erwartenden 4:0 (3:0)-Sieg beim ambitionierten TSV Rothwesten verteidigte der FSV Rot-Weiß Wolfhagen seine Tabellenführung in der Fußball-Gruppenliga.

Bei den ohne fünf Stammspieler angetretenen Gästen stach Julius Knatz mit drei Treffern hervor. Es waren die ersten Saisontreffer des 21-Jährigen, während der zweite Torschütze Andre Nordmeier mit nun fünf Treffern die interne Torschützenliste anführt.

„Wir haben sehr diszipliniert gespielt, waren sehr stabil und haben kaum echte Chancen zugelassen“, lobte Co-Trainer Dieunedort Djobissie Tchieumer das Spiel seiner Mannschaft. Die nutzte gleich in der vierten Minute ihre erste Chance zu frühen Führung. Nach einer schönen Flanke vom linken Flügel köpfte Knatz das 0:1.

FSV Wolfhagen: Frühe Führung spielte dem FSV in die Karten

Diese frühe Führung spielte den Rot-Weißen in die Karten. Gegen die offener spielenden Gastgeber ergaben sich für die Gäste Räume, die sie auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit zu nutzen wussten.

Der zweite Treffer entstand aus einer weiteren gelungenen Kombination. Mehmet Kaan Arliers Schuss konnte TSV-Torhüter Marvin Schmidt nicht festhalten und Nordmeier war zur Stelle, um auf 0:2 zu erhöhen (22.).

Nur wenig später konnte die TSV-Deckung den Ball im Strafraum nicht richtig klären. Knatz zog von der Strafraumgrenze ab und traf zum 0:3-Pausenstand (28.). Weitere Möglichkeiten hatten Jannik Schaake und Nordmeier.

Julius Knatz traf drei Mal für Wolfhagen

Dem Versuch der Gastgeber, dem Spiel nach der Pause noch eine Wende zu geben, gaben die konzentriert spielenden Wolfhager früh einen Dämpfer.

Nach einer schönen Kombination von Schaake und Nordmeier war es wieder Knatz, der mit rechts zum 0:4-Endstand in die lange Ecke traf (51.).

In der Schlussphase hatte der eingewechselte Wolfhager Luka Babic noch eine Großchance, als er nach einem Pass in die Schnittstelle der Abwehr an Schmidt scheiterte. (Michael Wepler)

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