Gruppenliga

Frey schnürt den Viererpack – Grebenstein feiert ungefährdeten 6:2-Sieg über Vellmar II

Auf dem Foto sind zwei Fußballer in weißen Trikots zu sehen.
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Torjäger unter sich: Tuspos Manuel Frey (links) klatscht sich mit seinem Teamkollegen Leon Ungewickel ab.

Der Tuspo Grebenstein feiert einen 6:2-Erfolg gegen OSC Vellmar II. Dabei trifft Manuel Frey vier Mal.

Grebenstein – Bereits zum dritten Mal in dieser Saison fielen in einem Spiel des Fußball-Gruppenligisten Tuspo Grebenstein acht Tore. Nach dem 5:3-Sieg in Reinhardshagen und der 3:5-Niederlage in Rothwesten gab es diesmal gegen das Schlusslicht OSC Vellmar II einen nie gefährdeten 6:2 (4:1)-Erfolg. Erneut in bester Torlaune zeigte sich Torjäger Manuel Frey, der nach seinen drei Treffern in Rothwesten diesmal sogar viermal traf.

Bereits in der ersten Minute hatte der Tuspo die erste Großchance durch Leon Ungewickel. Nach einem Pass von Ungewickel auf Frey traf dieser von der Strafraumgrenze zur frühen 1:0-Führung (4.). Etwas kurios fiel das zweite Tor, bei dem die Gäste nachhalfen. Nach einem hohen Ball auf die Strafraumgrenze köpfte Julian Karnowka bedrängt von Marvin Schmidt am aus seinem Tor geeilten Torhüter Pascal Fröhlich vorbei zum 2:0 ins eigene Tor (9.). Nur vier Minuten später war es wieder die Kombination Ungewickel zu Frey, der im Strafraum zum 3:0 in die kurze Ecke traf (13.). Die erste Chance für die Gäste hatte Christian Wolf, dessen Schuss nach einer Ecke Niklas Lesemann abwehren konnte. Unmittelbar danach kam Karnowka im Strafraum zu Fall. Den fälligen Strafstoß verwandelte Jonah Ganss sicher zum 3:1 (31.). An den Kräfteverhältnissen änderte sich durch diesen Treffer aber nichts.

Tuspo Grebenstein: Manuel Frey ist in Torlaune

Das lag auch daran, dass Frey weiterhin in Torlaune war. Nach einem schönen Pass von Timon Schmidt traf der 27-Jährige per Lupfer von der Strafraumgrenze zum 4:1-Pausenstand (26.). „Wir hätten auch noch höher führen können“, sagte Tuspo-Trainer Maximilian Schäfer.

Nicht mehr ganz so einseitig verlief die zweite Hälfte. Als Lesemann im Strafraum Merdian Jusufoski umstieß, warteten die Gäste vergeblich auf einen Elfmeterpfiff (55.). Auf der Gegenseite scheiterte Ungewickel mit einem Kopfball an Fröhlich (57.). Unmittelbar danach verwertete einmal mehr Frey eine Hereingabe von Erik Maiterth zum 5:1 und wurde wenig später unter dem Beifall der Zuschauer ausgewechselt.

Gruppenliga: Auch ohne Frey ging es munter weiter mit dem Toreschießen bei Grebenstein

Auch ohne ihren Torjäger ging es weiter in Richtung Gästetor. Maiterth scheiterte dabei an Fröhlich und Ungewickel köpfte an die Latte (64., 69.). Sehenswert war der sechste Treffer. Einen langen Ball von Marcel Szecsenyi nahm Ungewickel mit dem Rücken zum Tor stehend gekonnt an, drehte sich und traf zum 6:1 (71.). Mit einem Schlenzer von der rechten Strafraumecke überwand Ganss Lesemann zum 6:2-Endstand (77.). (Michael Wepler)

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