Gruppenliga

Sieg in den Schlussminuten – Gruppenligist Grebenstein schlägt Weidenhausen II nach hartem Kampf 4:2

Auf dem Foto sind Fußballer zu sehen.
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Ein Mal durch die Beine: Grebensteins Jannik Kleinschmidt (rechts) wird von Weidenhausens Spieler Guido Bickert getunnelt.

Der Tuspo Grebenstein hat 4:2 gegen SV Adler Weidenhausen II gewonnen. Es war wieder Verlass auf Frey und Ungewickel.

Grebenstein – Es ist noch einmal gut gegangen für den Fußball-Gruppenligisten Tuspo Grebenstein. Durch zwei späte Tore von Leon Ungewickel per Foulelfmeter und Manuel Frey gab es gegen den SV Adler Weidenhausen II mit 4:2 (1:1) doch noch den vierten Sieg im vierten Spiel vor heimischem Publikum.

Trotz der späten Tore war es für Tuspo-Trainer Maximilian Schäfer trotz einiger Schwächen ein verdienter Sieg seiner Elf: „Insgesamt hatten wir die besseren Chancen.“

Gruppenliga: Der Gast ging in Führung, nach einer Kopfballchance von Grebensteins Ungewickel

Die Gastgeber hatten die erste Chance durch einen Kopfball von Ungewickel. Das erste Tor fiel jedoch auf der Gegenseite. Im Gegenzug traf Christian Steinberg von der linken Strafraumseite zum 0:1 ins lange Eck (11.).

Einmal mehr lag der Tuspo früh zurück, ließ sich davon aber nicht sonderlich beeindrucken. Zunächst hatten die Grebensteiner noch Pech, als nach einer Ecke ein Ungewickel-Kopfball auf der Linie geklärt wurde.

Tuspo Grebenstein: Jannik Kleinschmidt traf zum 1:1-Ausgleich

Nach einer weiteren Ecke war es schließlich Jannik Kleinschmidt, der das Leder zum 1:1 über die Linie drückte (17.). Der Tuspo bestimmte das Spiel und hatte weitere Möglichkeiten durch Tobias Möller, Frey und Ungewickel, doch die Gäste blieben gefährlich. So lenkte Marius Flörke einen Freistoß von Steinberg über die Latte (30.). Glück hatten er und seine Mitspieler, als ihm an der Strafraumgrenze ein Fehlpass unterlief, doch der Ball vom Pfosten ins Feld zurücksprang (42.).

Nach der Pause verhinderte Gästeschlussmann Lucas Waßmann zweimal gegen Frey einen Rückstand. Machtlos war er allerdings gegen Kleinschmidts Schuss aus zwölf Metern in die linke untere Ecke zur 2:1-Führung (60.).

Leon Ungewickel vergab noch zwei weitere Großchancen

Seinen zweiten Treffer nach bis dahin torloser Ausbeute feierte er danach mit Schäfer. „Er hat sich heute für sein Engagement und seine Trainingsleistungen belohnt“, lobte der Trainer.

Genau im Gegenzug verhinderte Flörke gegen Julian Grote den Ausgleich (61.). Danach vergab Ungewickel zwei Großchancen.

Mit einem Weitschuss, der mit Hilfe des Innenpfostens den Weg ins Tor fand, fiel der 2:2-Ausgleich durch den kurz zuvor eingewechselten Andre Simon (81.).

Es ist fast immer Verlass auf das Grebensteiner Torjägerduo

Schließlich war aber doch noch Verlass auf das Grebensteiner Torjägerduo. Als Ungewickel im Strafraum zu Fall kam, übernahm der beim Elfmeter die Verantwortung und traf halbhoch zur 3:2-Führung (90.). Doch damit noch nicht genug.

In der Nachspielzeit war Frey zur Stelle, nachdem Erik Maiterth noch an Waßmann gescheitert war (90.+3.). (Michael Wepler)

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