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Tuspo spielt im Sauertal: Grebenstein bestreitet Nachholspiel gegen Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach

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Von: Michael Wepler

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Auf dem Foto sind zwei Männer zu sehen.
Gibt den Weg vor und die Anweisungen mit auf den Weg: Grebensteins Trainer Maximilian Schäfer (rechts) im Gespräch mit seinem Spieler Thore Janssen. © Joachim Hofmeister

Der Tuspo Grebenstein muss noch ein Mal ran in diesem Fußballjahr.

Grebenstein – Mit dem Verfolgerduell der Fußball-Gruppenliga am Samstag (14.15 Uhr) gegen die SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach schließt der Tuspo Grebenstein sein Pflichtspieljahr ab. Das Spiel ist eine Nachholpartie von Ende Oktober, als der Gegner aus dem Werra-Meißner-Kreis wegen eines Unglücksfalls um Verlegung des Spiels bat. Hierzu gibt es folgende Fragen und Antworten:

Wo findet das Spiel statt? Ursprünglich sollte das Spiel bei der SG Kleinalmerode/Hundelshausen/Dohrenbach stattfinden. Da dort die Plätze nach Angaben der SG in einem sehr schlechten Zustand seien und die Wettervorhersagen alles andere als günstig sind, haben beide Vereine das Heimrecht getauscht. So soll das Spiel im Grebensteiner Sauertalstadion stattfinden. „Im Moment sieht der Platz noch ganz gut aus“, schätzt Tuspo-Trainer Maximilian Schäfer den Platz aktuell als bespielbar ein. Da beide Mannschaften unbedingt spielen wollen, haben sie als alternativen Austragungsort den Kunstrasenplatz in Heiligenrode vereinbart.

Wie sieht die Ausgangslage aus? Es ist das Spiel des Dritten gegen den Vierten. Der Tuspo liegt dabei aufgrund des besseren Torverhältnisses vor der SG. Zuletzt hatten die Grebensteiner einen guten Lauf mit fünf Siegen in Serie, konnten aber das Spiel der Vorwoche in Wolfsanger wegen eines Coronafalls beim Gegner nicht bestreiten. So wuchsen die Rückstände auf das Spitzenduo Hessen Kassel II und Wolfhagen auf sechs und fünf Punkte. Mit zwei Siegen in den beiden Nachholspielen – das Spiel in Wolfsanger findet erst Ende Februar statt – kann der Tuspo sogar noch die Halbzeitmeisterschaft erringen. Da steht jedoch ein hartes Stück Arbeit bevor, denn die SG hat ihr kleines Formtief mit drei Siegen in Folge überwunden. Zuletzt gab es einen 3:1-Heimsieg über Rothwesten.

Wie schätzt der Trainer die Lage ein? Grebensteins Trainer Maximilian Schäfer erwartet eine sehr schwere Aufgabe, die er aber selbstbewusst angeht: „Ich zähle unseren Gegner, der mit einigen höherklassig erfahrenen Spielern besetzt ist, bis zum Saisonende zu den besten vier Mannschaften der Liga. Unser Ziel lautet dennoch drei Punkte, um uns noch weiter oben festzusetzen. Bei der SG sind besonders Mittelfeldspieler Florian Baldauf sowie die Angreifer Özkan Beyazit und Rinor Murati zu beachten.“

Wie verliefen die vergangenen Spiele? Das letzte Spiel fand vor zwei Jahren bei der SG statt und da gab es eine klare 0:3-Niederlage für die Grebensteiner. Besser liefen die beiden vorherigen Spiele in der Aufstiegssaison 2017/18 mit einem 2:0-Heim- und einem 3:0-Auswärtssieg. (Michael Wepler)

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