Gruppenliga

SG will gut dagegenhalten: Calden/Meimbressen spielt gegen deutlich verstärktes Reichensachsen

Auf dem Foto sind zwei Männer zu sehen.
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Bekommt es mit Spielern aus Reichensachsen zu tun: Caldens Yannik Finis (links), hier im Zweikampf mit Hessen Kassels Akteur Niklas Schade.

Die SG Calden/Meimbressen empfängt den SV Reichensachsen.

Calden – Das dritte Spiel in Folge gegen eine Mannschaft aus dem oberen Drittel der Fußball-Gruppenliga steht für die SG Calden/Meimbressen am Samstag (15 Uhr) auf dem Kaiserplatz gegen den SV Reichensachsen an.

Nach der 1:3-Heimniederlage gegen Hessen Kassel II und der 0:2-Niederlage beim Nachbarn Grebenstein gehen die Vereinigten erneut nur als Außenseiter in die Partie, zumal die Personallage weiter angespannt ist.

So drohen die Mittelfeldspieler Patrick Helm und Lucas Himmelmann auszufallen. Das wäre eine weitere Schwächung der SG, die nach sehr erfolgreichen ersten acht Spielen auf Platz neun zurückgefallen sind.

SG Calden/Meimbressen: Trainer Sven Dopatka richtet den Blick auch nach unten

„Wir müssen aufpassen, denn die Abstiegszone ist nicht weit entfernt“, richtet SG-Trainer Sven Dopatka den Blick nach unten.

Zuletzt in Grebenstein hielt seine Elf das Spiel lange Zeit offen und hätte sogar in Führung gehen können, hatte in der Schlussphase aber nicht mehr allzu viel zuzusetzen.

Nun kommt mit Reichensachsen eine Mannschaft, die sich im Vorfeld der Saison unter ihrem neuen Trainer Rafal Klajnsmit erheblich verstärken konnte. Der frühere Eschweger Verbandsligaspieler holte mit Dadah Gadea Baringo, Christian Vidal Ganea, David Dreyer, Patryk Stromcczynski und Marius Jung gleich fünf neue Spieler, die alle eine Vergangenheit bei den Werrastädtern haben.

SG Calden/Meimbressen: Dopatka fordert die gute Defensivarbeit seiner Elf

Nach den beiden Niederlagen gegen Reinhardshagen und bei Hessen Kassel II an den Spieltagen zwei und drei hat sich die individuelle Qualität dieser Mannschaft dann doch durchgesetzt. Es folgten acht ungeschlagene Spiele mit der Verbesserung auf Rang vier bei nur zwei Punkten Rückstand auf den Ersten Wolfhagen.

„Wir müssen es schaffen, die Kreise von Torjäger Jakub Swinarski einzuschränken“, setzt Dopatka auf die gute Defensivarbeit seiner Elf.

Eine gute Defensive und eine gute Chancenverwertung könnten eine Überraschung bringen. Das haben mit Vollmarshausen und Weidenhausen II zwei Mannschaften aus der Abstiegszone mit 1:1-Punktgewinnen gegen diesen Gegner geschafft. (Michael Wepler)

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