Gruppenliga

TSV hat drei Punkte fest im Visier: Zierenberg spielt beim Zwölften Wolfsanger

Auf dem Foto sind mehrere Fußballer zu sehen.
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Wollen am liebsten wieder jubeln: Die Zierenberger Spieler von links Balcan Sari, Karim Belarbi, Robin Möller und Kapitän Ante Grgic.

Der TSV Zierenberg reist am Sonntag (24.10.) zum TSV Wolfsanger – mit großen Personalsorgen.

Zierenberg – Mit Sorgenfalten auf der Stirn blickt Daniel Schmidt der Aufgabe seiner Mannschaft in der Fußball-Gruppenliga am Sonntag, 15 Uhr, an der Kasseler Rossbreite beim TSV Wolfsanger entgegen. Denn nach der Verletzungsmisere am vergangenen Wochenende beim 2:1-Heimsieg gegen Kaufungen steht hinter den Einsätzen seiner Mit-Leistungsträger Ante Grgic, Karim Belarbi, Mustafa Shaban und Fabio Ohms, die alle nach mehrfacher Behandlung ausgewechselt werden mussten, ein ganz großes Fragezeichen.

Der TSV-Trainer: „Ich hoffe, wir können die Blessuren bis zum Wochenende zu den Akten legen. Zumal ich erwarte, dass es in Wolfsanger auch wieder ganz schön zur Sache gehen wird.“ Seine Vorahnungen gründen sich auf die aktuelle Tabellensituation. Denn der Druck lastet vordergründig auf Wolfsanger. Die Platzherren von Coach Taylan Bilecen befindet sich als Zwölfter unmittelbar vor der Abstiegszone, wobei sich ihr Punktepolster dorthin gerade einmal auf vier Zähler summiert. Wie eng es in der Klasse zugeht, dokumentiert die Tatsache, dass die „Kasseler Wölfe“ mit ihrem zweiten Saison-Heimdreier, zudem steht da noch ein Remis zu Buche, bis auf drei Punkte zu den vier Rängen höher postierten Warmetaler aufschließen würden.

Gruppenliga: Es steht für Zierenberg sowie für TSV Wolfsanger viel auf dem Spiel

Kehrt Zierenberg mit dem zweiten Auswärtssieg zurück, könnten Schmidt und Co. mit Tabellenführer Wolfhagen gleichziehen. Es steht also für beide Kontrahenten viel auf dem Spiel. Wobei sich die Warmetaler an das Kräftemessen mit Wolfsanger in der vorjährigen, durch Corona abgebrochene Punktspielrunde gerne erinnern. Da tüteten sie nämlich zu Hause einen 4:1-Erfolg ein. Dies ist für Daniel Schmidt jedoch Schnee von gestern. Er hat im Fokus, „dass wir bis zur Winterpause mindestens 20 Punkte auf unserem Konto haben. Wir wollen aus Wolfsanger etwas mitnehmen.“ Ein Lichtblick dafür ist, dass Nico Töppel seine Rotsperre abgebrummt hat und Theo Scharf aus dem Urlaub zurück ist. (Reinhard Michl)

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